Aktuelle News

  05/2022

„Mode-Mobil“ kommt ins AWO- Mehrgenerationenhaus

„Mode-Mobil“ kommt ins AWO- Mehrgenerationenhaus

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)

  05/2022

Am 17. Juni „Tanzen im Sitzen“ im Herborner...

Am 17. Juni „Tanzen im Sitzen“ im Herborner Mehrgenerationenhaus

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)

  05/2022

Wichtige Experten-Tipps zum Umgang mit dem „Rolli“

Wichtige Experten-Tipps zum Umgang mit dem „Rolli“

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)

  05/2022

Hilfe von den Experten: Was tun, wenn das Geld knapp ist?

Hilfe von den Experten: Was tun, wenn das Geld knapp ist?

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)

  05/2022

Am 13. Mai „Tanzen im Sitzen“ im Herborner...

Am 13. Mai „Tanzen im Sitzen“ im Herborner Mehrgenerationenhaus

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)

  04/2022

So können auch Senioren sicher am Straßenverkehr...

So können auch Senioren sicher am Straßenverkehr teilnehmen

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)

  04/2022

Hilfe von den Experten: Was tun, wenn das Geld knapp ist?

Hilfe von den Experten: Was tun, wenn das Geld knapp ist?

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)

  04/2022

Baby- Signal- Aufbau- Kurs startet am 4. Mai im...

Baby- Signal- Aufbau- Kurs startet am 4. Mai im Familienzentrum

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)

  04/2022

Baby-Massage: Ab 30. April Aufbau-Kurs in der...

Baby-Massage: Ab 30. April Aufbau-Kurs in der Familienbildungsstätte

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)

  04/2022

Tipps vom Experten: Wie gehe ich richtig mit meinem...

Tipps vom Experten: Wie gehe ich richtig mit meinem Rollator um?

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)

„Mode-Mobil“ kommt ins AWO-Mehrgenerationenhaus

Das „Mode-Mobil“ macht am Donnerstag (23. Juni) im „Lebenslust“- Erzählcafé des AWO- Mehrgenerationenhauses Herborn Station. Bei dem um 14 Uhr beginnenden Treffen im Familienzentrum im Walkmühlenweg besteht auch die Gelegenheit, kostenlos gemeinsam Kaffee zu trinken. Mehr Infos: Joachim Spahn, Koordinator im AWO- Mehrgenerationenhaus, Tel. (02772) 959616.

Am 17. Juni „Tanzen im Sitzen“ im Herborner Mehrgenerationenhaus

Ein Angebot für Menschen, die eine Einschränkung des Bewegungsapparats hinnehmen müssen – das ist „Tanzen im Sitzen“. Das AWO- Mehrgenerationenhaus Herborn lädt für Freitag (17. Juni) zum nächsten Treffen unter Leitung von Dozentin Heidi Bauer ein. Die Zusammenkunft findet ab 15.30 Uhr im Familienzentrum im Walkmühlenweg statt. Besonders willkommen sind all die, die früher gerne getanzt haben und die sich auch heute noch gerne zur Musik bewegen möchten. Aber auch andere Interessierte, die mal "hineinschnuppern" wollen, sind gern gesehene Gäste. Es wird im Stuhlkreis sitzend nach vorgegebenen Choreografien getanzt, die Tänze sind gymnastisch, erzählend oder meditativ sowie zum Teil mit Handgeräten. Bewegungsfähigkeit und Konzentration werden gefördert. Geselligkeit ist ein wichtiger Punkt, gibt es doch in der Tanzstunde Raum fürs Erzählen, Singen und Lachen. Der Unkostenbeitrag beträgt zwei Euro. Mehr Infos: Mehrgenerationenhaus der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill, Koordinator Joachim Spahn, Tel. (02772) 959616.

Wichtige Experten-Tipps zum Umgang mit dem „Rolli“

„Man geht nicht hinter dem Rollator, sondern im Rollator.“ Diesen Tipp und weitere wichtige Ratschläge hat Trainingsleiter Christoph Kozina dem interessierten Publikum mit auf den Weg gegeben, das sich jetzt zum Erwerb oder zur Auffrischung des „Rollator- Führerscheins“ ein Stelldichein im Mehrgenerationenhaus der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill in Herborn gab. Der Experte eines Greifensteiner Sanitätshauses verriet etwa einem Dutzend Zuhörinnen und Zuhörer zahlreiche Kniffe zur verkehrssicheren und souveränen Nutzung des nützlichen Hilfsmittels im Alltag. „Es ist ganz wichtig, von Anfang an die Funktionen und die richtige Bedienung des Rollators zu kennen“, zeigte Kozina auf. Der Fachmann berichtete, dass „häufig die eingestellte Griffhöhe nicht passt“, bei der Erstanschaffung die richtige Sitzhöhe nicht beachtet werde und Rollis nach dem Einkauf häufig viel zu schwer beladen werden. „Je schwerer ein Rollator ist, um so unhandlicher wird er“, warnte Christoph Kozina das zumeist ältere Publikum im Saal des Mehrgenerationenhauses. Die zusätzliche Belastung eines Rollis dürfe maximal acht Kilo betragen. „Alles andere ist zu gefährlich“, machte der Experte deutlich. Um das Hilfsmittel über einen längeren Zeitraum oder über Jahre hinweg sicher und gefahrlos nutzen zu können, müsse ein Rolli regelmäßig fachmännisch begutachtet werden. „Eine Art TÜV für den Rollator kann nicht schaden“, sagte Kozina. „Abgenutzte Bremsen stellen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar“, erläuterte er weiter. Der häufigste auftretende Fehler sei, dass bei „vielen Rollatoren nach längerer Nutzung überhaupt keine Bremswirkung“ mehr vorhanden sei. Gemeinsam mit Joachim Spahn, Koordinator im AWO- Mehrgenerationenhaus, lud Kozina die Zuhörerinnen und Zuhörer für den 19. Mai (Donnerstag) zu Teil zwei der Aktion „Rollator- Führerschein“ ein. Ab 13.30 Uhr gibt es dann unter anderem Ratschläge zum sicheren Überwinden von Hindernissen und zum Gehen auf unebenen Untergründen. Ein gemeinsames Kaffeetrinken rundet diese Zusammenkunft ab. Weitere Auskünfte: Joachim Spahn, Koordinator im AWO- Mehrgenerationenhaus Herborn, Tel. (02772) 959616, E-Mail j.spahn@awo- lahn- dill.de.

Hilfe von den Experten: Was tun, wenn das Geld knapp ist?

Private Haushalte, die finanzielle Schwierigkeiten wegen eines niedrigen Einkommens oder wegen Gehaltseinbußen zum Beispiel durch die Covid 19-Pandemie haben, sind Adressaten eines Beratungsangebots im AWO- Mehrgenerationenhaus Herborn. Das Kreis-/GWAB-Projekt „Hilfe bei Schwierigkeiten mit dem (Nicht-)Einkommen“ ist am Dienstag (7. Juni) mit einer Sprechstunde im Familienzentrum der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill im Walkmühlenweg 5a präsent. Ziel der Initiative ist es, den Umgang mit dem Geld zu stärken und eine Verschuldung zu vermeiden. Das Projekt „Hilfe bei Schwierigkeiten mit dem (Nicht-)Einkommen“ wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Hessen gefördert. Stefan Bernhardt bietet Interessierten zwischen 8.30 und 11 Uhr in der Bibliothek des Mehrgenerationenhauses eine Unterstützung bei der Budget- und Haushaltsplanung, eine Beratung bei akuten Finanzproblemen und eine Hilfe bei der Erschließung finanzieller (Unterstützungs- )Möglichkeiten an. Der Experte kann, wenn es erforderlich ist, auch Kontakte zu anderen Fach- und Beratungsstellen herstellen. Die Beratung, die unter dem Leitgedanken „Wenn das Geld nicht reicht …“ steht, ist vertraulich und kostenlos. Um eine Anmeldung für die Sprechstunde am 7. Juni unter Tel. (02771) 4074157 oder per E-Mail an budgetberatung@lahn- dill- kreis.de wird gebeten. Wer wegen der angespannten Corona-Lage den Weg ins Mehrgenerationenhaus scheut, kann sich natürlich auch telefonisch beraten lassen. Stefan Bernhardt und seine Kollegin Christina Schmidt stehen auch außerhalb der MGH-Sprechstunden Interessierten beziehungsweise Betroffenen unter den Rufnummern 06441 407 8256 sowie 02771 407 4157 mit fachkundigem Rat zur Seite. Das Angebot „Wenn das Geld nicht reicht …“ richtet sich gleichermaßen an Menschen aus dem nördlichen und dem südlichen Teil des Lahn- Dill- Kreises. Weitere Informationen: Lahn-Dill-Kreis, Abteilung Soziales und Integration, FD Schuldnerberatung, Stefan Bernhardt, Wilhelmstraße 16, 35683 Dillenburg, Tel. (02771) 4074157.

Am 13. Mai „Tanzen im Sitzen“ im Herborner Mehrgenerationenhaus

Mehr als zwei Jahre nach dem Beginn der Covid 19-Pandemie im März 2020 lädt das AWO- Mehrgenerationenhaus Herborn seit vier Wochen wieder zum "Tanzen im Sitzen" ein. Das zweite Treffen nach der Corona-Pause unter Leitung von Dozentin Heidi Bauer findet am Freitag (13. Mai) ab 15.30 Uhr im Familienzentrum im Walkmühlenweg statt. "Tanzen im Sitzen" ist ein Angebot für die Menschen, die eine Einschränkung des Bewegungsapparates hinnehmen müssen. Besonders willkommen sind all die, die früher gerne getanzt haben und die sich auch heute noch gerne zur Musik bewegen möchten. Aber auch andere Interessierte, die mal "hineinschnuppern" wollen, sind gern gesehene Gäste. Es wird im Stuhlkreis sitzend nach vorgegebenen Choreographien getanzt, die Tänze sind gymnastisch, erzählend oder meditativ sowie zum Teil mit Handgeräten. Bewegungsfähigkeit und Konzentration werden gefördert. Geselligkeit ist ein wichtiger Punkt, gibt es doch in der Tanzstunde Raum fürs Erzählen, Singen und Lachen. Der Unkostenbeitrag beträgt zwei Euro. Mehr Infos: Mehrgenerationenhaus der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill, Joachim Spahn, Tel. (02772) 959616.

So können auch Senioren sicher am Straßenverkehr teilnehmen

Senioren zu vermitteln, wie eine maximale Mobilität bei größtmöglicher Verkehrssicherheit zu erreichen ist – das ist das Ziel der Aktion „MAXimal mobil bleiben – mit Verantwortung“, die Henrik Freier (Regionaler Verkehrsdienst im Polizeipräsidium Mittelhessen) jetzt rund 20 Seniorinnen und Senioren im AWO- Mehrgenerationenhaus Herborn vorstellte. „Die schwächsten Verkehrsteilnehmer sind die Kleinsten bzw. Jüngsten sowie die Ältesten“, so die Erfahrung des Fachmanns. Im Zuge seines etwa einstündigen Vortrags im Saal des Familienzentrums riet Freier Seniorinnen und Senioren, die sich bei der Teilnahme am Straßenverkehr unsicher fühlten, Stoßzeiten zu vermeiden. Für Erleichterung sorgen könne auch die Wahl einfacher und bekannter Strecken, vorausschauend und defensiv zu fahren und beispielsweise Nachtfahrten oder Fahren bei regnerischer Witterung zu vermeiden. Weitere Ratschläge, die der Referent für das durchweg ältere Publikum bereithielt, lauteten, regelmäßig die Sehschärfe und das Hörvermögen überprüfen zu lassen, auf die Wirkung und Nebenwirkung von Medikamenten zu achten, aber auch sich und die eigene Fahrweise selbstkritisch zu beobachten. Der Hinweis Freiers: „Man kann ja zum Beispiel seinen Führerschein behalten, aber – wenn man sich zu unsicher fühlt - einfach sagen: ich fahre nicht mehr.“ Eine maximale Mobilität bei größtmöglicher Verkehrssicherheit kann aber auch durch die Anwendung moderner Fahrzeugtechnik, zum Beispiel durch die Nutzung von Einparkhilfen, oder durch das Bemühen, sich geistig und körperlich fit zu halten, erreicht werden. Freier gab seinen Zuhörern zudem wertvolle Hinweise, wie man auch im fortgeschrittenen Alter mit dem Fahrrad mobil oder sich auch als Passant sicher im Straßenverkehr bewegen kann. Der Tipp der Polizei: Überqueren Sie die Straße auf dem sichersten, nicht auf dem kürzesten Weg! Wer Bus und Bahn nutze, könne beispielsweise auch darauf achten, die ausgewählten Verkehrsmittel möglichst zu verkehrsarmen Zeiten zu nutzen oder auch an Haltestellen dichtes Gedränge und größere Menschenmengen zu meiden. Weitere Infos: Polizeipräsidium Mittelhessen, Direktion Verkehrssicherheit/Sonderdienste, Tel. (0641) 70063810, E-Mail aktion- max.ppmh@polizei.hessen.de.

Hilfe von den Experten: Was tun, wenn das Geld knapp ist?

Private Haushalte, die finanzielle Schwierigkeiten wegen eines niedrigen Einkommens oder wegen Gehaltseinbußen zum Beispiel durch die Covid 19-Pandemie haben, sind Adressaten eines Beratungsangebots im AWO- Mehrgenerationenhaus Herborn. Das Kreis-/GWAB-Projekt „Hilfe bei Schwierigkeiten mit dem (Nicht-)Einkommen“ ist am Dienstag (3. Mai) mit einer Sprechstunde im Familienzentrum der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill im Walkmühlenweg 5a präsent. Ziel der Initiative ist es, den Umgang mit dem Geld zu stärken und eine Verschuldung zu vermeiden. Das Projekt „Hilfe bei Schwierigkeiten mit dem (Nicht-)Einkommen“ wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Hessen gefördert. Stefan Bernhardt bietet Interessierten zwischen 8.30 und 11 Uhr in der Bibliothek des Mehrgenerationenhauses eine Unterstützung bei der Budget- und Haushaltsplanung, eine Beratung bei akuten Finanzproblemen und eine Hilfe bei der Erschließung finanzieller (Unterstützungs- )Möglichkeiten an. Der Experte kann, wenn es erforderlich ist, auch Kontakte zu anderen Fach- und Beratungsstellen herstellen. Die Beratung, die unter dem Leitgedanken „Wenn das Geld nicht reicht …“ steht, ist vertraulich und kostenlos. Um eine Anmeldung für die Sprechstunde am 3. Mai unter Tel. (02771) 4074157 oder per E-Mail an budgetberatung@lahn- dill- kreis.de wird gebeten. Wer wegen der angespannten Corona-Lage den Weg ins Mehrgenerationenhaus scheut, kann sich natürlich auch telefonisch beraten lassen. Stefan Bernhardt und seine Kollegin Christina Schmidt stehen auch außerhalb der MGH-Sprechstunden Interessierten beziehungsweise Betroffenen unter den Rufnummern 06441 407 8256 sowie 02771 407 4157 mit fachkundigem Rat zur Seite. Das Angebot „Wenn das Geld nicht reicht …“ richtet sich gleichermaßen an Menschen aus dem nördlichen und dem südlichen Teil des Lahn- Dill- Kreises. Weitere Informationen: Lahn-Dill-Kreis, Abteilung Soziales und Integration, FD Schuldnerberatung, Stefan Bernhardt, Wilhelmstraße 16, 35683 Dillenburg, Tel. (02771) 4074157.

Baby-Signal-Aufbau-Kurs startet am 4. Mai im Familienzentrum

Unter der Leitung von Jennifer Fiedler steht der Baby- Signal- Aufbau- Kurs, der am Mittwoch (4. Mai) in den Räumen der AWO- Familienbildungsstätte in Herborn beginnt. Gebärden für Babys bilden eine Brücke für die Kommunikation zwischen Eltern und Kind, schon bevor es die ersten Worte sprechen kann. Die Motorik von Kleinkindern ist bereits so weit ausgebildet, dass sie einfache Handzeichen erlernen können. Für Eltern ist es ein faszinierendes Erlebnis zu sehen, wie ihre Kinder sich ihnen mit den Händen mitteilen – und wie glücklich es die Kleinen macht, sich verstanden zu fühlen. Die Treffen in den Räumen des Familienzentrums im Walkmühlenweg 5 finden jeweils mittwochs von 15.15 bis 16 Uhr statt. Der Kurs richtet sich an Eltern mit älteren Kindern (12 bis 24 Monate). Mit viel Bewegung, Spiel und Spaß für die Kinder geht es um neue Gebärden zu den Themen Spielplatz, Essen, Fahrzeuge und Zoo-Tiere. Ein vorheriger Besuch des Anfängerkurses ist empfehlenswert, aber kein Muss. Der Kurs sich an Eltern mit Kindern zwischen 12 und 24 Monaten. Der vorherige Besuch des Anfängerkurses ist empfehlenswert, aber kein Muss. Anmeldungen sind online unter www.awo- lahn- dill.de im Bereich „Familien – FBS-Kursprogramm“, telefonisch unter Tel. (02772) 959632 und Tel. (02772) 959653 sowie per E-Mail an fbs@awo- lahn- dill.de möglich.

Baby-Massage: Ab 30. April Aufbau-Kurs in der Familienbildungsstätte

Unter der Leitung von Anna-Maria Künzl steht ein Baby- Massage- Aufbau- Kurs, der am Samstag (30. April) in den Räumen der AWO- Familienbildungsstätte Herborn beginnt. Zu den vier Zusammenkünften im Familienzentrum im Walkmühlenweg willkommen sind Väter und Mütter sowie deren Kleinstkinder zwischen 3 und 9 Monaten. Inhalte im Aufbaukurs sind Ganzkörpermassage, Gesichtsmassage und Baby-Yoga. Die Inhalte bauen auf den Elementen aus dem Basis-Modul auf. Die erlernten Massagegriffe werden unter Anleitung von Dozentin Anna-Maria Künzl erweitert und in eine harmonische, rhythmische Ganzkörpermassage eingebunden. Die wohltuende beruhigende Gesichtsmassage regt die Sinne an. Sie wirkt vorbeugend gegen eine verstopfte Nase und Schnupfen und bringt Erleichterung sowie Linderung beim Zahnen. Baby-Yoga fördert die Freude an der Bewegung. Baby-Yoga-Übungen vertiefen die Atmung und fördern das Körperbewusstsein auf eine angenehme Art und Weise. Durch die haltgebende Hand von Mama und Papa hat das Kind die Möglichkeit, sich selbst zu erleben und zu erfahren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Aufbau-Kurses kommen samstags zwischen 11 und 12.30 Uhr zusammen. Anmeldungen sind online unter www.awo- lahn- dill.de im Bereich „Familien – FBS-Kursprogramm“, unter Tel. (02772) 959632 und Tel. (02772) 969653 sowie per E-Mail an fbs@awo- lahn- dill.de möglich.

Tipps vom Experten: Wie gehe ich richtig mit meinem Rollator um?

Wie sitzt man richtig auf einem Rollator? Wie geht man mit Unebenheiten um? Wie kann man die Griffe behängen, ohne dass sich das Fahrverhalten zu sehr ändert? Antworten auf all diese Fragen erhalten Interessierte am 5. und am 19. Mai (jeweils donnerstags) im AWO- Mehrgenerationenhaus Herborn. Trainingsleiter Christoph Kozina bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit zum Erwerb bzw. zur Auffrischung des „Rollator- Führerscheins“. Der Experte eines Sanitätshauses verrät verschiedene Tricks und Kniffe, wie ältere Menschen das nützliche Hilfsmittel verkehrssicher bedienen können. Gegenstand des Trainingskurses sind unter anderem das sichere Überwinden von Hindernissen, das Gehen auf unebenen Untergründen, das Umfahren von Hindernissen, richtiges Hinsetzen und Aufstehen sowie sicheres Bremsen. Die Zusammenkunft zum Erwerb des „Rollator- Führerscheins“ findet im Rahmen des Erzählcafés statt. Schauplatz ist der große Saal des Mehrgenerationenhauses der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill in Herborn. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Treffen am 5. und am 19. Mai beginnen jeweils um 13.30 Uhr. Weitere Auskünfte: AWO- Mehrgenerationenhaus, Joachim Spahn, Tel. (02772) 959616. E-Mail j.spahn@awo- lahn- dill.de.