Aktuelle News

  09/2022

Neuer Kurs in der AWO-Kita: „Aktiv und gelassen 60plus“

Neuer Kurs in der AWO-Kita: „Aktiv und gelassen 60plus“

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  09/2022

Baby- Signal- Anfängerkurs in der AWO-Kita

Baby- Signal- Anfängerkurs in der AWO-Kita

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  09/2022

Niedrigschwellige Familienbildung: Dresdner Hochschule...

Niedrigschwellige Familienbildung: Dresdner Hochschule forscht in...

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  09/2022

Was Armut mit Menschen macht: AWO informiert bei...

Was Armut mit Menschen macht: AWO informiert bei Aktionstag in...

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  09/2022

Am 16. September „Tanzen im Sitzen“ im...

Am 16. September „Tanzen im Sitzen“ im Mehrgenerationenhaus

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  09/2022

AWO hat noch Plätze frei: Ab 14. Oktober neuer...

AWO hat noch Plätze frei: Ab 14. Oktober neuer Qi-Gong-Kurs

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  09/2022

Neuer Kurs der AWO: „Achtsam durch die Woche“

Neuer Kurs der AWO: „Achtsam durch die Woche“

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  08/2022

Kurse für alle Altersgruppen in der Dillenburger AWO-Kita

Kurse für alle Altersgruppen in der Dillenburger AWO-Kita

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  08/2022

„Autogenes Training“: AWO Lahn-Dill hat noch ein paar...

„Autogenes Training“: AWO Lahn-Dill hat noch ein paar Plätze frei

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  08/2022

AWO startet neuen Kurs: „Gymnastik für Ältere“

AWO startet neuen Kurs: „Gymnastik für Ältere“

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Neuer Kurs in der AWO-Kita: „Aktiv und gelassen 60plus“

Unter der Leitung von Nicole Discher steht der Kurs „Aktiv und gelassen 60plus“, der am Dienstag (20. September) in den Räumen der AWO-Kita in Dillenburg beginnt. Ziel des Kurses ist es, fit, beweglich und entspannt älter zu werden. Die Übungen dienen dem Erhalt und der Förderung der Beweglichkeit, der Kräftigung der Muskulatur und dem Training der Koordination, ohne auf den Spaß zu verzichten. Die Gymnastik findet im Stehen und Sitzen statt. Atem- und Entspannungsübungen runden die Treffen ab. Der Kurs ist ein Angebot des Familienzentrums Dillenburg und der AWO- Familienbildungsstätte. Die Treffen finden jeweils dienstags von 18 bis 19 Uhr im Turnraum der Kita am „Zwingel“ statt. Anmeldungen sind „online“ unter www.awo- lahn- dill.de, per E-Mail an fbs@awo- lahn- dill.de sowie telefonisch unter (02772) 959616 möglich.

Baby-Signal-Anfängerkurs in der AWO-Kita

Unter der Leitung von Jennifer Fiedler steht der Baby- Signal- Anfänger- Kurs, der am 23. September und 7. Oktober – jeweils freitags von 15 bis 16.30 Uhr – in den Räumen der AWO-Kita in Dillenburg stattfindet. Gebärden für Babys bilden eine Brücke für die Kommunikation zwischen Eltern und Kind, schon bevor die ersten Worte gesprochen werden können. Die Motorik von Kleinkindern ist bereits so weit ausgebildet, dass sie einfache Handzeichen erlernen können. Und dann lassen sich Bedürfnisse wie „essen“, „trinken“ oder Beobachtungen wie „Licht an“ oder „Hund“ ganz einfach mit den Händen ausdrücken. Für Eltern ist es ein faszinierendes Erlebnis zu sehen, wie ihre Kinder sich ihnen mit den Händen mitteilen und wie glücklich es die Kleinen macht, sich verstanden zu fühlen. Der Kurs richtet sich an Eltern mit Kindern zwischen 6 und 24 Monaten. Anmeldungen für das Angebot des Familienzentrums Dillenburg und der AWO- Familienbildungsstätte sind „online“ unter www.awo- lahn- dill.de, telefonisch unter (02772) 959616 und per E-Mail an fbs@awo- lahn- dill.de möglich.

Niedrigschwellige Familienbildung: Dresdner Hochschule forscht in der AWO-Familienbildungsstätte

„Niedrigschwellige Familienbildung für und mit Familien in kritischen Lebenskonstellationen“ – unter diesem Leitgedanken steht ein Forschungs-Projekt der Evangelischen Hochschule Dresden, an dem sich seit Mai 2022 unter anderem auch die Familienbildungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Lahn-Dill in Herborn beteiligt. Nachdem vor wenigen Wochen der Startschuss für die Realisierung des auf drei Jahre veranschlagten und von der Sächsischen Aufbaubank geförderten Vorhabens gefallen war, fand jetzt ein zweiköpfiges Projekt-Team um Prof. Dr. Christiane Solf den Weg ins Familienzentrum im Walkmühlenweg. Wie die Professorin erläuterte, soll die Initiative den Zugang und die bedarfs- und bedürfnisangemessene Nutzung von familienbildenden Angeboten durch Familien in mehrfach belasteten Lebenslagen erforschen und unterstützen. Gemeinsam mit Fachkräften und Eltern teilnehmender Einrichtungen – wie der AWO- Familienbildungsstätte – werden niedrigschwellige Angebote (weiter-) entwickelt und methodisch- didaktische Anregungen für die Angebotsplanung, Angebotskonzeption und Angebotsdurchführung erarbeitet. Für das Familienzentrum Herborn standen Gäste der Angebote „Türkisches Frauen-Frühstück“ und „Drop In(klusive)“, die für die Durchführung der Angebote zuständigen Honorarkräfte und Elternbegleiterinnen sowie drei hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill dem Team um Prof. Dr. Christiane Solf Rede und Antwort – und stellten so unter anderem auch die Datengrundlage für eine qualitative und quantitative Erhebung zur Verfügung. Baria Aslam (Sozialraumorientiertes Begegnungs- und Familienzentrum), Roswitha Zoth (Kindertagespflegebüro Nord) und Joachim Spahn (Leitung, Familienbildungsstätte/Mehrgenerationenhaus) gewährten den Gästen aus Sachsen zwei Tage lang interessante Einblicke in die Arbeit eines Familienzentrums. Das Projekt „Niedrigschwellige Familienbildung für und mit Familien in kritischen Lebenskonstellationen“ wird von der Evangelischen Hochschule Dresden in Kooperation mit dem Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt und der eaf- Bundesgeschäftsstelle (Servicestelle Forum Familienbildung) realisiert. Im Anschluss an die Forschungsphase unterstützt das Projektteam die teilnehmenden Einrichtungen bei der Entwicklung passgenauer niedrigschwelliger Angebote und begleitet diese bei der Umsetzung. Herborn. „Niedrigschwellige Familienbildung für und mit Familien in kritischen Lebenskonstellationen“ – unter diesem Leitgedanken steht ein Forschungs-Projekt der Evangelischen Hochschule Dresden, an dem sich seit Mai 2022 unter anderem auch die Familienbildungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Lahn-Dill in Herborn beteiligt. Nachdem vor wenigen Wochen der Startschuss für die Realisierung des auf drei Jahre veranschlagten und von der Sächsischen Aufbaubank geförderten Vorhabens gefallen war, fand jetzt ein zweiköpfiges Projekt-Team um Prof. Dr. Christiane Solf den Weg ins Familienzentrum im Walkmühlenweg. Wie die Professorin erläuterte, soll die Initiative den Zugang und die bedarfs- und bedürfnisangemessene Nutzung von familienbildenden Angeboten durch Familien in mehrfach belasteten Lebenslagen erforschen und unterstützen. Gemeinsam mit Fachkräften und Eltern teilnehmender Einrichtungen – wie der AWO- Familienbildungsstätte – werden niedrigschwellige Angebote (weiter-) entwickelt und methodisch- didaktische Anregungen für die Angebotsplanung, Angebotskonzeption und Angebotsdurchführung erarbeitet. Für das Familienzentrum Herborn standen Gäste der Angebote „Türkisches Frauen-Frühstück“ und „Drop In(klusive)“, die für die Durchführung der Angebote zuständigen Honorarkräfte und Elternbegleiterinnen sowie drei hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill dem Team um Prof. Dr. Christiane Solf Rede und Antwort – und stellten so unter anderem auch die Datengrundlage für eine qualitative und quantitative Erhebung zur Verfügung. Baria Aslam (Sozialraumorientiertes Begegnungs- und Familienzentrum), Roswitha Zoth (Kindertagespflegebüro Nord) und Joachim Spahn (Leitung, Familienbildungsstätte/Mehrgenerationenhaus) gewährten den Gästen aus Sachsen zwei Tage lang interessante Einblicke in die Arbeit eines Familienzentrums. Das Projekt „Niedrigschwellige Familienbildung für und mit Familien in kritischen Lebenskonstellationen“ wird von der Evangelischen Hochschule Dresden in Kooperation mit dem Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt und der eaf- Bundesgeschäftsstelle (Servicestelle Forum Familienbildung) realisiert. Im Anschluss an die Forschungsphase unterstützt das Projektteam die teilnehmenden Einrichtungen bei der Entwicklung passgenauer niedrigschwelliger Angebote und begleitet diese bei der Umsetzung.

Was Armut mit Menschen macht: AWO informiert bei Aktionstag in Wetzlar

Jeden Tag rechnen, ob das Geld reicht. Kindern die meisten Wünsche nicht erfüllen zu können. Dauerhaft einem finanziellen Druck ausgesetzt zu sein, der krank macht. Was es bedeutet, arm zu sein und jeden Tag rechnen zu müssen, ob das Geld reicht – darüber informierten 16 Sozialverbände, Vereine und Organisationen der Region Lahn-Dill jetzt beim „Armut“-Aktionstag in Wetzlar. Der „Arbeitskreis Engagierte Stadt“ hatte – unter Leitung von Karin Buchner (Freiwilligenzentrums Mittelhessen) – die gelungene Veranstaltung über mehrere Monate hinweg vorbereitet. Besucher der vielen Infostände und Aktionsangebote im Bereich Bahnhofstraße/Langgasse/Alte Lahnbrücke erhielten einen Einblick darin, was Armut mit Menschen macht – und wie Betroffene leben, die Tag für Tag abwägen müssen, was wichtiger ist: Heizung, Gesundheit, Bildung oder Essen. Expertinnen und Experten der teilnehmenden Organisationen versuchten mit dem von ihnen erreichten Publikum im Zuge des Aktionszugs gemeinsam hinzuschauen, miteinander zu reden und nach guten Lösungen zu suchen. In den Reigen der 16 teilnehmenden Sozialverbände reihte sich auch die Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill mit einem Info-Stand zum Thema „Soziales Netz“ vor der Wetzlarer Stadtbibliothek ein. Die AWO gab Interessierten Tipps und Hinweise mit auf den Weg, welche Möglichkeiten der Unterstützung Organisationen, Einrichtungen und Behörden für Menschen bereit halten, die tagtäglich hinschauen müssen, ob ihr Geld reicht. Ferner waren diese Vereine und Organisationen mit von der Partie – Freiwilligenzentrum Mittelhessen, Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft, Caritas Wetzlar/Lahn- Dill- Eder, Der Paritätische, DGB-Kreisverband Lahn-Dill, Diakonie Lahn-Dill, Evangelische Kirchengemeinde Niedergirmes – Tafel Wetzlar, Kommunales Jobcenter, KulturTicket Lahn-Dill, Lebenshilfe Wetzlar-Weilburg, Lotteschule, Stadtbibliothek Wetzlar, Wali – Arbeitsloseninitiative für den Lahn-Dill-Kreis, Würdegruppe Mittelhessen

Am 16. September „Tanzen im Sitzen“ im Mehrgenerationenhaus

Ein Angebot für Menschen, die eine Einschränkung des Bewegungsapparats hinnehmen müssen – das ist „Tanzen im Sitzen“. Das AWO- Mehrgenerationenhaus Herborn lädt für Freitag (16. September) zum nächsten Treffen unter Leitung von Dozentin Heidi Bauer ein. Die Zusammenkunft findet ab 15.30 Uhr im Familienzentrum im Walkmühlenweg statt. Besonders willkommen sind all die, die früher gerne getanzt haben und die sich auch heute noch gerne zur Musik bewegen möchten. Aber auch andere Interessierte, die mal "hineinschnuppern" wollen, sind gern gesehene Gäste. Es wird im Stuhlkreis sitzend nach vorgegebenen Choreografien getanzt, die Tänze sind gymnastisch, erzählend oder meditativ sowie zum Teil mit Handgeräten. Bewegungsfähigkeit und Konzentration werden gefördert. Geselligkeit ist ein wichtiger Punkt, gibt es doch in der Tanzstunde Raum fürs Erzählen, Singen und Lachen. Der Unkostenbeitrag beträgt zwei Euro. Mehr Infos: Mehrgenerationenhaus der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill, Koordinator Joachim Spahn, Tel. (02772) 959616.

AWO hat noch Plätze frei: Ab 14. Oktober neuer Qi-Gong-Kurs

Eine alte chinesische Bewegungskunst zur Förderung der körpereigenen Energie – das ist Qi Gong. Unter der Leitung von Melanie Eickeler steht ein Kurs der AWO- Familienbildungsstätte, der am Freitag (14. Oktober) im Herborner Familienzentrum (Walkmühlenweg 5a) beginnt – und in dem noch ein paar Plätze frei sind. Qi Gong dient der Gesundheitsprävention mit Hilfe von Atemübungen, leichten fließenden Bewegungen und Meditation. Die Treffen finden jeweils freitags von 17 bis 18 Uhr statt; Qi Gong hält den Kopf auf eine sanfte Weise fit und beweglich, fördert eine aufrechte Haltung und stärkt die Selbstheilungskräfte. Anmeldungen für den Kurs der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill sind online unter www.awo- lahn- dill.de, telefonisch unter (02772) 959616 und (02772) 959653 sowie per E-Mail an fbs@awo- lahn- dill.de möglich.

Neuer Kurs der AWO: „Achtsam durch die Woche“

Die Möglichkeit, Entspannungsmethoden kennenzulernen, bietet der Kurs „Achtsam durch die Woche“, der am 12. Oktober (Mittwoch) in den Räumen der AWO- Familienbildungsstätte in Herborn (Walkmühlenweg 5) beginnt. Die Dozentin Nicole Discher möchte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dabei helfen, wieder bei sich anzukommen und Ruhe zu finden. Durch Atem- und Achtsamkeitsübungen, leichte Bewegungseinheiten und geführte Entspannungsmethoden sammeln die Beteiligten Kraft, um dem Alltag wieder gestärkt und mit einem Lächeln entgegenzutreten. Die Treffen finden jeweils mittwochs von 9.30 bis 10.30 Uhr statt. Anmeldungen sind „online“ unter www.awo- lahn- dill.de, telefonisch unter Tel. (02772) 959616 und Tel. (02772) 959653 sowie per E-Mail an fbs@awo- lahn- dill.de möglich.

Kurse für alle Altersgruppen in der Dillenburger AWO-Kita

Im Rahmen des „Dill- Kids“- Projekts und der Aktivitäten des Dillenburger Familienzentrums bieten die AWO-Kita am „Zwingel“ und die Familienbildungsstätte der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill in den nächsten Wochen und Monaten vier Kurse und Aktionen an, für die sich interessierte Mädchen und Jungen sowie Erwachsene jetzt anmelden können. Am Dienstag (20. September) beginnt im Turnraum der Kindertagesstätte ein Kurs „Aktiv und gelassen 60+“, der sich insbesondere an Senioren bzw. Erwachsene ab 60 Jahren richtet. Ziel der zehn Zusammenkünfte unter Leitung von Dozentin Nicole Discher ist es, fit, beweglich und entspannt älter zu werden. Die Treffen finden dienstags von 18 bis 19 Uhr in der Kindertagesstätte am „Zwingel“ statt. Die Übungen dienen dem Erhalt und der Förderung der Beweglichkeit, der Kräftigung der Muskulatur und dem Training der Koordination. Die Gymnastik findet im Stehen und im Sitzen statt. Atem- und Entspannungsübungen runden die Treffen ab. Unter der Leitung von Jennifer Fiedler steht ein Baby Signal-Workshop für Kinder zwischen 6 und 36 Monaten sowie deren Eltern, der am 23. September und am 7. Oktober, jeweils freitags von 15 bis 16.30 Uhr, in der AWO-Krippe in der Hintergasse über die Bühne geht. Gebärden für Babys bilden eine Brücke für die Kommunikation zwischen Eltern und Kind – schon bevor die Mädchen und Jungen die ersten Worte sprechen können. Die Motorik von Kleinkindern ist schon so weit ausgebildet, dass sie einfache Handzeichen erlernen können. Und dann lassen sich Bedürfnisse wie „essen“, „trinken“ oder Begriffe wie „Hund“ und „Licht an“ ganz einfach mit den Händen ausdrücken. Auf den 13. Oktober (Donnerstag) terminiert ist ein Kurs „Erste Hilfe für Kinder“ unter der Leitung von Arnd Sawitzki. Während der Zusammenkunft im Turnraum der AWO-Kita lernen die Kindergarten- und Grundschulkinder frühzeitig Kenntnisse der Erste Hilfe. Der Kurs für Fünf- und Sechsjährige findet von 14 bis 16.30 Uhr im Turnraum der AWO-Kita statt. Inhalte sind unter anderem das Kennenlernen des Rettungsdienstes, sich mit dem Inhalt eines Verbandskastens vertraut zu machen, kleine Verbände anzulegen und Hilfe im Notfall zu holen (u.a. Absetzen eines Notrufs). An Vorschulkinder schließlich richtet sich der Workshop „Alltagsstark“ unter Leitung von Dozentin Elke Fischer. Das Selbstbehauptungs- und Resilienz-Training geht am 17. und 24. November, jeweils donnerstags, von 15 bis 17 Uhr über die Bühne. Das Training soll den Vorschulkindern zu mehr Alltagsstärke verhelfen, damit sie sich auch in herausfordernden Situationen selbstsicher behaupten können. Jedes Kind wird individuell gestärkt und verhilft den Mädchen und Jungen im Gruppen-Alltag zu mehr Harmonie und Achtung bei gleichzeitiger Stress- Reduktion. Noch nicht terminiert sind ein vier Treffen umfassender „Hip Hop“-Tanz-Kurs mit der Gießener „1st. Cut Crew“ und der Besuch der Therapie- Hund- Staffel des Deutschen Roten Kreuzes in der Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill. Koordiniert wird das „Dill-Kids-Projekt in der AWO-Kita von den Erzieherinnen Olivia Crombach und Susanne Metz sowie von Joachim Spahn, dem Leiter der AWO- Familienbildungsstätte in Herborn. Anmeldungen für die vier Veranstaltungen sind online auf der Homepage www.awo- lahn- dill.de im Bereich „FBS-Kursprogramm“, telefonisch unter (02772) 959616, (02772) 959646 und (02772) 959653 sowie per E-Mail an fbs@awo- lahn- dill.de möglich.

„Autogenes Training“: AWO Lahn-Dill hat noch ein paar Plätze frei

Unter der Leitung von Nicole Discher steht der Kurs „Autogenes Training für Einsteiger und Interessierte“, der am Mittwoch (5. Oktober) in der AWO- Familienbildungsstätte in Herborn seinen Anfang nimmt. Einige Plätze sind noch frei. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen bei den Treffen im Familienzentrum der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill eine Entspannungsmethode, die leicht erlernbar, strukturiert und sehr effektiv ist, und begeben sich gemeinsam auf eine Reise zur Insel der Ruhe. Gegenstand der Zusammenkünfte, die jeweils Mittwoch von 19 bis 20.15 Uhr stattfinden, sind ein Achtsamkeitstraining, Phantasiereisen und Lockerungsübungen. Dabei wird der Spaß aber nicht kurz kommen. Anmeldungen sind per E-Mail an fbs@awo- lahn- dill.de, telefonisch unter (02772) 959616 und auf der Homepage www.awo- lahn- dill.de im Bereich „FBS-Kursprogramm“ möglich.

AWO startet neuen Kurs: „Gymnastik für Ältere“

Unter der Leitung von Dozentin Nicole Discher steht der Kurs „Gymnastik für Ältere“, den die Familienbildungsstätte der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill am Mittwoch (21. September) startet. Während der Zusammenkünfte werden leichte gymnastische Übungen (auch für Ungeübte) erlernt, die die Gelenkigkeit auch im Alter erhalten. Atem- und Entspannungsübungen sind ebenfalls Gegenstand der Treffen. Die Übungen helfen, zu einer besseren Lebensqualität zu finden. Anmeldungen für den Kurs, der mittwochs von 13.45 bis 14.45 Uhr im Saal des Familienzentrums in Herborn (Walkmühlenweg 5) über die Bühne geht, sind „online“ unter www.awo- lahn- dill.de im Bereich „Familien – FBS-Kursprogramm“, per E-Mail an fbs@awo- lahn- dill.de sowie telefonisch unter (02772) 959632 und (02772) 959653 möglich.