Aktuelle Projekte des AWO Kreisverband Lahn-Dill e.V.


Internet-AG: Gymnasium und AWO-Mehrgenerationenhaus setzen Kooperation fort

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)Fast 150 wissbegierige Ältere haben bisher an der AG „Internet für Senioren“ im AWO-Mehrgenerationenhaus Herborn teilgenommen. Kein Wunder, dass die „Erfolgsstory“ des gemeinsamen Projekts des Johanneum-Gymnasiums und des Kreisverbands der Arbeiterwohlfahrt fortgeschrieben werden soll.

Allein am dritten und vierten Veranstaltungsblock, bei dem zuletzt Schülerinnen und Schüler der so genannten „E-Stufe“ im Mehrgenerationenhaus Seniorinnen und Senioren „PC-fit“ machten, hatten zwischen November 2015 und Mitte Mai rund 70 ältere Menschen teilgenommen. En Ansturm, der von den Initiatoren gerade so zu bewältigen war.

Das Mehrgenerationenhaus des AWO-Kreisverbands und das Gymnasium haben jetzt eine Neuauflage der „AG“ für Herbst 2016 vereinbart. Dann werden sich Zehntklässler um Fragen der Senioren und Senioren zur Einrichtung eines Facebook-Accounts, zur Bildbearbeitung am Computer oder zum Einkauf mit Hilfe des „PCs“ kümmern.

Die Schulungen im „Offenen Treff“ des Familienzentrums im Herborner Walkmühlenweg finden in Kleingruppen statt. Drei oder vier Gymnasiastinnen bzw. Gymnasiasten geben ihr umfangreiches Wissen dabei an maximal fünf bis sechs Ältere pro Gruppe weiter.

Koordiniert wird das Projekt, das 2010/2011 erstmals auf Initiative des Herborner Johanneum-Gymnasiums ins Leben gerufen und Mitte 2014 wieder belebt worden war, von Oberstudienrätin Meike Neuhäuser und Joachim Spahn (AWO-Kreisverband Lahn-Dill).

Anmeldungen für Teil fünf der AG „Internet für Senioren“ sind bis Montag (1. August) möglich. Wichtig: Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf Seiten der wissbegierigen Älteren begrenzt. Die Berücksichtigung in der Teilnehmerliste erfolgt nach dem Eingang der Anmeldungen; bisher hat etwa ein Dutzend Senioren sein Interesse bekundet.

Der Start des neuen Veranstaltungsblocks wird dann - im Anschluss an ein Vortreffen, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle relevanten Informationen erhalten - frühestens Mitte September und damit deutlich nach den hessischen Sommerferien erfolgen.

Kontakt und weitere Auskünfte: AWO-Mehrgenerationenhaus, Joachim Spahn, Tel. (02772) 959616, Email j.spahn@awo-lahn-dill.de.
 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)

Fast 150 wissbegierige Ältere haben bisher an der AG „Internet für Senioren“ im AWO-Mehrgenerationenhaus Herborn teilgenommen. Kein Wunder, dass die „Erfolgsstory“ des gemeinsamen Projekts des Johanneum-Gymnasiums und des Kreisverbands der Arbeiterwohlfahrt fortgeschrieben werden soll.

Allein am dritten und vierten Veranstaltungsblock, bei dem zuletzt Schülerinnen und Schüler der so genannten „E-Stufe“ im Mehrgenerationenhaus Seniorinnen und Senioren „PC-fit“ machten, hatten zwischen November 2015 und Mitte Mai rund 70 ältere Menschen teilgenommen. En Ansturm, der von den Initiatoren gerade so zu bewältigen war.

Das Mehrgenerationenhaus des AWO-Kreisverbands und das Gymnasium haben jetzt eine Neuauflage der „AG“ für Herbst 2016 vereinbart. Dann werden sich Zehntklässler um Fragen der Senioren und Senioren zur Einrichtung eines Facebook-Accounts, zur Bildbearbeitung am Computer oder zum Einkauf mit Hilfe des „PCs“ kümmern.

Die Schulungen im „Offenen Treff“ des Familienzentrums im Herborner Walkmühlenweg finden in Kleingruppen statt. Drei oder vier Gymnasiastinnen bzw. Gymnasiasten geben ihr umfangreiches Wissen dabei an maximal fünf bis sechs Ältere pro Gruppe weiter.

Koordiniert wird das Projekt, das 2010/2011 erstmals auf Initiative des Herborner Johanneum-Gymnasiums ins Leben gerufen und Mitte 2014 wieder belebt worden war, von Oberstudienrätin Meike Neuhäuser und Joachim Spahn (AWO-Kreisverband Lahn-Dill).

Anmeldungen für Teil fünf der AG „Internet für Senioren“ sind bis Montag (1. August) möglich. Wichtig: Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf Seiten der wissbegierigen Älteren begrenzt. Die Berücksichtigung in der Teilnehmerliste erfolgt nach dem Eingang der Anmeldungen; bisher hat etwa ein Dutzend Senioren sein Interesse bekundet.

Der Start des neuen Veranstaltungsblocks wird dann - im Anschluss an ein Vortreffen, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle relevanten Informationen erhalten - frühestens Mitte September und damit deutlich nach den hessischen Sommerferien erfolgen.

Kontakt und weitere Auskünfte: AWO-Mehrgenerationenhaus, Joachim Spahn, Tel. (02772) 959616, Email j.spahn@awo-lahn-dill.de.





Projekt-Vielfalt: AWO Lahn-Dill engagiert sich für eine bessere Integration von Flüchtlingen

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)Kontakt- und Berührungsängste zwischen Einheimischen und den Menschen, die aus den Krisengebieten der Erde zu uns kommen, abzubauen – diesem Ziel hat sich die Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill verschrieben.

Bereits im Frühjahr 2015 versuchte das AWO-Mehrgenerationenhaus in Herborn mit der Vortragsreihe „Uns geht’s gut – und den anderen?“ auf die Situation all derer aufmerksam zu machen, die auf der Schattenseite des Wohlstands leben. Die Schirmherrschaft für die Vortragsreihe hatte Stephan Aurand, Sozial-Dezernent des Lahn-Dill-Kreises, übernommen.

Im Spätsommer bzw. Herbst vergangenen Jahres sahen sich die Verantwortlichen des AWO-Kreisverbands angesichts der zunehmenden Zahl von Flüchtlingen, die in den Landstrich an Lahn und Dill kamen, dann besonders gefordert. Grenzen zu beseitigen und über alle Unterschiede hinweg Verbindungen aufzubauen war das Ziel verschiedener Aktivitäten, die das Mehrgenerationenhaus und die Migrationsberatung Zug und Zug gemeinsam initiierten.

Nach Schätzungen von Klaus Gerhard Schreiner, Leiter der Abteilung Soziales und Integration beim Lahn-Dill-Kreis, werden im Jahr 2016 etwa 6500 bis 7000 Flüchtlinge ins „LDK-Land“ kommen. Im Vergleich zu 2015 werde mit der zwei- bis dreifache Menge an Flüchtlingen gerechnet.

„Herborn ist bunt, und es wird noch viel bunter werden“, lautet die Überzeugung, von der sich die Verantwortlichen der AWO Lahn-Dill bei ihren Bemühungen zur Integration von Flüchtlingen leiten lassen. „Wir wollen falschen Parolen in der Gesellschaft entgegentreten. Unsere deutschen Mitbürger sollen die Chance bekommen, den verschiedenen Kulturen zu begegnen und ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln“, so Joachim Spahn, Koordinator im Herborner Mehrgenerationenhaus.

Zum Abbau von Schranken und Vorurteilen und zum Miteinander vieler verschiedener Kulturen soll eine Vielzahl von Aktionen beitragen, die die Arbeiterwohlfahrt in enger Zusammenarbeit mit der vom DRK betriebenen Erstaufnahmeeinrichtung in Herborn und dem Netzwerk „Flüchtlingshilfe: Herborn hilft!“ durchführt.

Willkommenscafé im Mehrgenerationenhaus: Jeden Montag treffen sich im „Offenen Treff“ der seit 2008 bestehenden Einrichtung zwischen 20 und 40 Menschen aus aller Welt, um gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen.

„Offenes Singen“ im Mehrgenerationenhaus: Im Anschluss an das Willkommenscafé laden das Netzwerk „Flüchtlingshilfe: Herborn hilft!“ und der AWO-Kreisverband Lahn-Dill Einheimische und Flüchtlinge jeden Montag zum „Offenen Singen“ ein. Jung und Alt sowie Frauen und Männer aus zahlreichen Nationen intonieren allwöchentlich gemeinsam Lieder aus aller Welt und bauen so mögliche Berührungsängste ab.

„Kochen mit Flüchtlingen“: Einmal im Monat treffen sich ehrenamtliche Mitstreiterinnen des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill und Menschen, die aus den Krisengebieten der Erde zu uns kommen, im Mehrgenerationenhaus in Herborn zum "Kochen mit Flüchtlingen". An dem Angebot nehmen überwiegend junge Frauen teil. "Kochen mit Flüchtlingen" dient unter anderem dazu, Bräuche und Sitten fremder Kulturen kennenzulernen. Ferner können die Teilnehmerinnen auf einfachem Wege praxisnahe Kenntnisse der deutschen Sprache erwerben.

„Fußball mit Flüchtlingen“: Jeden Dienstag bietet der AWO-Kreisverband Lahn-Dill das Angebot "Fußball mit Flüchtlingen" in der kleinen Turnhalle der Herborner Comeniusschule an. Das Projekt dient unter anderem dazu, mit Hilfe des Sports Berührungsängste zwischen Einheimischen und Menschen, die aus den Krisengebieten der Erde zu uns kommen, abzubauen.

„Tandem-Projekt: Flüchtlinge lernen Deutsch“: Flüchtlinge wollen Deutsch lernen – und die Welt und die Menschen um sich herum verstehen. Diesem Gedanken tragen die Verantwortlichen des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill mit einem „Tandem“-Projekt Rechnung, in dessen Rahmen Ehrenamtliche Flüchtlingen in so genannten „Tandems“ und im Verhältnis „1:1“ Deutsch beibringen. Bei den regelmäßigen Begegnungen in „Kleinstgruppen“ stellen sich für die „Lehrerinnen“ und „Lehrer“ auf der einen sowie die aus den Krisengebieten der Erde in den ehemaligen Dillkreis geflohenen Menschen schnell die ersten Erfolgserlebnisse ein.

Sprachkurse: Schließlich führt der AWO-Kreisverband Lahn-Dill Sprachkurse für die Bewohner der Herborner Erstaufnahmeeinrichtung durch. Im Dezember 2015 gingen im Mehrgenerationenhaus und im anliegenden Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt vier Sprachkurse an den Start, an denen überwiegend Menschen aus Syrien, Iran, Irak, Eritrea und Afghanistan teilnehmen.

Kontakt und weitere Informationen: Joachim Spahn, Koordinator im AWO-Mehrgenerationenhaus Herborn, Tel. (02772) 959616, E-Mail j.spahn@awo-lahn-dill.de. Internet: www.awo-lahn-dill.de.

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)

Kontakt- und Berührungsängste zwischen Einheimischen und den Menschen, die aus den Krisengebieten der Erde zu uns kommen, abzubauen – diesem Ziel hat sich die Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill verschrieben.

Bereits im Frühjahr 2015 versuchte das AWO-Mehrgenerationenhaus in Herborn mit der Vortragsreihe „Uns geht’s gut – und den anderen?“ auf die Situation all derer aufmerksam zu machen, die auf der Schattenseite des Wohlstands leben. Die Schirmherrschaft für die Vortragsreihe hatte Stephan Aurand, Sozial-Dezernent des Lahn-Dill-Kreises, übernommen.

Im Spätsommer bzw. Herbst vergangenen Jahres sahen sich die Verantwortlichen des AWO-Kreisverbands angesichts der zunehmenden Zahl von Flüchtlingen, die in den Landstrich an Lahn und Dill kamen, dann besonders gefordert. Grenzen zu beseitigen und über alle Unterschiede hinweg Verbindungen aufzubauen war das Ziel verschiedener Aktivitäten, die das Mehrgenerationenhaus und die Migrationsberatung Zug und Zug gemeinsam initiierten.

Nach Schätzungen von Klaus Gerhard Schreiner, Leiter der Abteilung Soziales und Integration beim Lahn-Dill-Kreis, werden im Jahr 2016 etwa 6500 bis 7000 Flüchtlinge ins „LDK-Land“ kommen. Im Vergleich zu 2015 werde mit der zwei- bis dreifache Menge an Flüchtlingen gerechnet.

„Herborn ist bunt, und es wird noch viel bunter werden“, lautet die Überzeugung, von der sich die Verantwortlichen der AWO Lahn-Dill bei ihren Bemühungen zur Integration von Flüchtlingen leiten lassen. „Wir wollen falschen Parolen in der Gesellschaft entgegentreten. Unsere deutschen Mitbürger sollen die Chance bekommen, den verschiedenen Kulturen zu begegnen und ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln“, so Joachim Spahn, Koordinator im Herborner Mehrgenerationenhaus.

Zum Abbau von Schranken und Vorurteilen und zum Miteinander vieler verschiedener Kulturen soll eine Vielzahl von Aktionen beitragen, die die Arbeiterwohlfahrt in enger Zusammenarbeit mit der vom DRK betriebenen Erstaufnahmeeinrichtung in Herborn und dem Netzwerk „Flüchtlingshilfe: Herborn hilft!“ durchführt.

Willkommenscafé im Mehrgenerationenhaus: Jeden Montag treffen sich im „Offenen Treff“ der seit 2008 bestehenden Einrichtung zwischen 20 und 40 Menschen aus aller Welt, um gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen.

„Offenes Singen“ im Mehrgenerationenhaus: Im Anschluss an das Willkommenscafé laden das Netzwerk „Flüchtlingshilfe: Herborn hilft!“ und der AWO-Kreisverband Lahn-Dill Einheimische und Flüchtlinge jeden Montag zum „Offenen Singen“ ein. Jung und Alt sowie Frauen und Männer aus zahlreichen Nationen intonieren allwöchentlich gemeinsam Lieder aus aller Welt und bauen so mögliche Berührungsängste ab.

„Kochen mit Flüchtlingen“: Einmal im Monat treffen sich ehrenamtliche Mitstreiterinnen des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill und Menschen, die aus den Krisengebieten der Erde zu uns kommen, im Mehrgenerationenhaus in Herborn zum "Kochen mit Flüchtlingen". An dem Angebot nehmen überwiegend junge Frauen teil. "Kochen mit Flüchtlingen" dient unter anderem dazu, Bräuche und Sitten fremder Kulturen kennenzulernen. Ferner können die Teilnehmerinnen auf einfachem Wege praxisnahe Kenntnisse der deutschen Sprache erwerben.

„Fußball mit Flüchtlingen“: Jeden Dienstag bietet der AWO-Kreisverband Lahn-Dill das Angebot "Fußball mit Flüchtlingen" in der kleinen Turnhalle der Herborner Comeniusschule an. Das Projekt dient unter anderem dazu, mit Hilfe des Sports Berührungsängste zwischen Einheimischen und Menschen, die aus den Krisengebieten der Erde zu uns kommen, abzubauen.

„Tandem-Projekt: Flüchtlinge lernen Deutsch“: Flüchtlinge wollen Deutsch lernen – und die Welt und die Menschen um sich herum verstehen. Diesem Gedanken tragen die Verantwortlichen des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill mit einem „Tandem“-Projekt Rechnung, in dessen Rahmen Ehrenamtliche Flüchtlingen in so genannten „Tandems“ und im Verhältnis „1:1“ Deutsch beibringen. Bei den regelmäßigen Begegnungen in „Kleinstgruppen“ stellen sich für die „Lehrerinnen“ und „Lehrer“ auf der einen sowie die aus den Krisengebieten der Erde in den ehemaligen Dillkreis geflohenen Menschen schnell die ersten Erfolgserlebnisse ein.

Sprachkurse: Schließlich führt der AWO-Kreisverband Lahn-Dill Sprachkurse für die Bewohner der Herborner Erstaufnahmeeinrichtung durch. Im Dezember 2015 gingen im Mehrgenerationenhaus und im anliegenden Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt vier Sprachkurse an den Start, an denen überwiegend Menschen aus Syrien, Iran, Irak, Eritrea und Afghanistan teilnehmen.

Kontakt und weitere Informationen: Joachim Spahn, Koordinator im AWO-Mehrgenerationenhaus Herborn, Tel. (02772) 959616, E-Mail j.spahn@awo-lahn-dill.de. Internet: www.awo-lahn-dill.de.






Ehrenamtliche für „Erzählkreis“ gesucht: Wer will mitmachen?

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, eine sinnvolle Aufgabe zu geben – das ist Ziel eines Projekts, das die Verantwortlichen des „Marie-Juchacz-Hauses“ der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill in Herborn starten.

Jeden Donnerstag findet dort ab sofort ein Erzählkreis statt, bei dessen Gestaltung sich Interessierte egal welchen Alters aktiv einbringen können. Katrin Firla, Leiterin des AWO-Pflegeheims, erläuternd: „Wer anderen gegenüber aufgeschlossen ist und sich gerne mit Leuten unterhält, ist herzlich willkommen.“

„Erzählches“, Vorlese- und Gesprächsrunden sollen die Zusammenkünfte prägen. Gern gesehen sind auch freiwillig Engagierte, die sich mit Spielen, Musik und Liedern in den neuen „Erzählkreis“ einbringen wollen. Beginn ist donnerstags um 15 Uhr.

Das Projekt im „Marie-Juchacz-Haus“ soll Ehrenamtlichen nicht nur eine sinnvolle Aufgabe – zum Beispiel beim Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand – geben. Die Initiative trägt auch zur Vermeidung sozialer Isolation bei und ist unter anderem auch für die interessant, die sich allein gelassen fühlen und Kontakt suchen.

Nils Neidhart, Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill, zuversichtlich: „Jeder, der sich bei uns ehrenamtlich engagieren will, ist herzlich willkommen. Wir würden uns über zahlreiche Meldungen freuen.“

Nähere Auskünfte und Kontakt: „Marie-Juchacz-Haus“, AWO-Kreisverband Lahn-Dill, Katrin Firla und Kathrin Rummeni, Tel. (02772) 959641, E-Mail k.firla@awo-lahn-dill.de. Infos im Internet: www.awo-lahn-dill.de.
 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)

Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, eine sinnvolle Aufgabe zu geben – das ist Ziel eines Projekts, das die Verantwortlichen des „Marie-Juchacz-Hauses“ der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill in Herborn starten.

Jeden Donnerstag findet dort ab sofort ein Erzählkreis statt, bei dessen Gestaltung sich Interessierte egal welchen Alters aktiv einbringen können. Katrin Firla, Leiterin des AWO-Pflegeheims, erläuternd: „Wer anderen gegenüber aufgeschlossen ist und sich gerne mit Leuten unterhält, ist herzlich willkommen.“

„Erzählches“, Vorlese- und Gesprächsrunden sollen die Zusammenkünfte prägen. Gern gesehen sind auch freiwillig Engagierte, die sich mit Spielen, Musik und Liedern in den neuen „Erzählkreis“ einbringen wollen. Beginn ist donnerstags um 15 Uhr.

Das Projekt im „Marie-Juchacz-Haus“ soll Ehrenamtlichen nicht nur eine sinnvolle Aufgabe – zum Beispiel beim Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand – geben. Die Initiative trägt auch zur Vermeidung sozialer Isolation bei und ist unter anderem auch für die interessant, die sich allein gelassen fühlen und Kontakt suchen.

Nils Neidhart, Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill, zuversichtlich: „Jeder, der sich bei uns ehrenamtlich engagieren will, ist herzlich willkommen. Wir würden uns über zahlreiche Meldungen freuen.“

Nähere Auskünfte und Kontakt: „Marie-Juchacz-Haus“, AWO-Kreisverband Lahn-Dill, Katrin Firla und Kathrin Rummeni, Tel. (02772) 959641, E-Mail k.firla@awo-lahn-dill.de. Infos im Internet: www.awo-lahn-dill.de.





Projekt im AWO-Mehrgenerationenhaus wieder belebt: Gymnasiasten schulen Senioren im Umgang mit dem Internet

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (http://www.awo-lahn-dill.de)“Was ist eigentlich ‚Google‘“? Und: „Wie speichere ich einen bearbeiteten Text so ab, dass ich ihn wiederfinde?“ Fragen über Fragen hatten die wissbegierigen Frauen und Männer mitgebracht, die sich zum Start der AG „Internet für Senioren“ ein Stelldichein im Mehrgenerationenhaus (MGH) in Herborn gaben.

Das Projekt war im Zeitraum 2010/2011 auf Initiative des Herborner Johanneum-Gymnasiums im MGH ins Leben gerufen worden – und wurde jetzt nach etwa einjähriger Pause von den beiden Kooperationspartnern wieder belebt.

Im Frühsommer 2014 hatten die Einrichtung des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill und die Schule die Neuauflage der gemeinsamen Fortbildungsveranstaltung ausgeschrieben. Eine Initiative, die auf ein großes Echo stieß. 32 Anmeldungen interessierter Computer-Freundinnen und -Freunde - oder solcher, die es werden wollen - gingen im Büro des MGH-Koordinators ein. Nach einem sehr gut besuchten Vortreffen Ende Oktober meldeten sich schließlich 22 Seniorinnen und Senioren verbindlich für die geplanten Einsteiger- und Fortgeschrittenen-Kurse an.

18 Schülerinnen und Schüler, die im Herborner Johanneum-Gymnasium die so genannte „Eingangsstufe“ besuchen, wollen die Teilnehmer der Kurse im Mehrgenerationenhaus in den nächsten Tagen und Wochen „PC-fit“ machen. Ein herausragender Beleg dafür, dass freiwilliges Engagement auch heute noch bei der jüngeren Generation hoch im Kurs steht. Betreut wird die Schar der ehrenamtlich tätigen 15- und 16-jährigen Gymnasiasten von der Oberstudienrätin Meike Neuhäuser, ohne deren Hilfe die AG nicht zustande gekommen wäre.

Bis Ende Januar sind nun erst einmal 19 Zusammenkünfte im „Offenen Treff“ des AWO-Mehrgenerationenhauses geplant. Begegnungen, die einen generationsübergreifenden Austausch ermöglichen und dafür sorgen, dass Jung und Alt die vielleicht vorhandene Scheu im gegenseitigen Umgang miteinander verlieren. Die Schulungen finden in Kleingruppen statt. Drei Schülerinnen bzw. Schüler kümmern sich pro Treffen um vier bis sieben wissbegierige Ältere.

Nachdem sich die Beteiligten kurz vorgestellt hatten, gingen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten auf der einen sowie Seniorinnen und Senioren auf der anderen Seite ohne viel Umschweife gleich „in medias res“. Geduldig und wortgewandt versuchten die 15- und 16-Jährigen Fragen wie „Wofür brauche ich ein Passwort?“ oder „Wie finde ich mit Hilfe einer Suchmaschine heraus, wie das Wetter in Antalya ist?“ zu beantworten. Sogar bei der Installierung und Anmeldung neu erworbener Laptops konnten die Jüngeren den Älteren helfen.

Dem bis Ende Januar laufenden Einsteiger-Kurs mit 16 festangemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern folgt vom Frühjahr 2015 an eine Fortbildungsveranstaltung für Fortgeschrittene, für die ebenfalls schon sechs feste Zusagen vorliegen.

Weitere Informationen und Kontakt: AWO-Mehrgenerationenhaus, Koordinator Joachim Spahn, Email j.spahn@awo-lahn-dill.de. Tel. (02772) 959616.
 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (http://www.awo-lahn-dill.de)

“Was ist eigentlich ‚Google‘“? Und: „Wie speichere ich einen bearbeiteten Text so ab, dass ich ihn wiederfinde?“ Fragen über Fragen hatten die wissbegierigen Frauen und Männer mitgebracht, die sich zum Start der AG „Internet für Senioren“ ein Stelldichein im Mehrgenerationenhaus (MGH) in Herborn gaben.

Das Projekt war im Zeitraum 2010/2011 auf Initiative des Herborner Johanneum-Gymnasiums im MGH ins Leben gerufen worden – und wurde jetzt nach etwa einjähriger Pause von den beiden Kooperationspartnern wieder belebt.

Im Frühsommer 2014 hatten die Einrichtung des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill und die Schule die Neuauflage der gemeinsamen Fortbildungsveranstaltung ausgeschrieben. Eine Initiative, die auf ein großes Echo stieß. 32 Anmeldungen interessierter Computer-Freundinnen und -Freunde - oder solcher, die es werden wollen - gingen im Büro des MGH-Koordinators ein. Nach einem sehr gut besuchten Vortreffen Ende Oktober meldeten sich schließlich 22 Seniorinnen und Senioren verbindlich für die geplanten Einsteiger- und Fortgeschrittenen-Kurse an.

18 Schülerinnen und Schüler, die im Herborner Johanneum-Gymnasium die so genannte „Eingangsstufe“ besuchen, wollen die Teilnehmer der Kurse im Mehrgenerationenhaus in den nächsten Tagen und Wochen „PC-fit“ machen. Ein herausragender Beleg dafür, dass freiwilliges Engagement auch heute noch bei der jüngeren Generation hoch im Kurs steht. Betreut wird die Schar der ehrenamtlich tätigen 15- und 16-jährigen Gymnasiasten von der Oberstudienrätin Meike Neuhäuser, ohne deren Hilfe die AG nicht zustande gekommen wäre.

Bis Ende Januar sind nun erst einmal 19 Zusammenkünfte im „Offenen Treff“ des AWO-Mehrgenerationenhauses geplant. Begegnungen, die einen generationsübergreifenden Austausch ermöglichen und dafür sorgen, dass Jung und Alt die vielleicht vorhandene Scheu im gegenseitigen Umgang miteinander verlieren. Die Schulungen finden in Kleingruppen statt. Drei Schülerinnen bzw. Schüler kümmern sich pro Treffen um vier bis sieben wissbegierige Ältere.

Nachdem sich die Beteiligten kurz vorgestellt hatten, gingen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten auf der einen sowie Seniorinnen und Senioren auf der anderen Seite ohne viel Umschweife gleich „in medias res“. Geduldig und wortgewandt versuchten die 15- und 16-Jährigen Fragen wie „Wofür brauche ich ein Passwort?“ oder „Wie finde ich mit Hilfe einer Suchmaschine heraus, wie das Wetter in Antalya ist?“ zu beantworten. Sogar bei der Installierung und Anmeldung neu erworbener Laptops konnten die Jüngeren den Älteren helfen.

Dem bis Ende Januar laufenden Einsteiger-Kurs mit 16 festangemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern folgt vom Frühjahr 2015 an eine Fortbildungsveranstaltung für Fortgeschrittene, für die ebenfalls schon sechs feste Zusagen vorliegen.

Weitere Informationen und Kontakt: AWO-Mehrgenerationenhaus, Koordinator Joachim Spahn, Email j.spahn@awo-lahn-dill.de. Tel. (02772) 959616.





Helfer gesucht! Neues Lebenslust-Projekt soll die Teilhabe am Leben fördern

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (http://www.awo-lahn-dill.de)Frischen Wind in die Landschaft der Hilfen für Menschen, die Unterstützung brauchen, zu bringen - das ist das Ziel des landesweiten Modellprogramms "getup Hessen". Im Kreisgebiet wird die Initiative, die vom Ministerium für Soziales und Integration finanziell gefördert und von der Diakonie Hessen koordiniert wird, mit dem "Lebenslust"-Projekt des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill in die Tat umgesetzt.

Mehr Entlastung und mehr Lebensqualität für pflegedürftige Menschen und ihre Angehörigen zu erreichen, sei - so Hessens Gesundheitsminister Stefan Grüttner erläuternd - eines der wichtigsten Ziele des Vorhabens, für das die Landesregierung 348.000 Euro in dreieinhalb Jahren bereit stellt. Von den Pflegekassen wird das Projekt "getup Hessen - gemeinsames Engagement im Umfeld von Pflege" mit der gleichen Summe gefördert.

Im Zuge der Initiative sollen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, zugleich eine sinnvolle Aufgabe erhalten. Grüttner bei der Vorstellung von "getup Hessen" erläuternd: "Es geht darum, kreative Ideen freiwillig Engagierter im Umfeld der Pflege zu unterstützen und finanziell zu fördern."

Die Fäden für das Projekt "Lebenslust - Hilfe zur Selbsthilfe" laufen beim Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill in den Bereichen "Ambulante Dienste" und "Mehrgenerationenhaus" zusammen. Im Zentrum der Initiative, die in Herborn in die Tat umgesetzt wird, steht ein Erzähl- und Spielcafé, das Hauptamtliche, freiwillig Engagierte und verschiedene Kooperationspartner mit Leben füllen wollen.

Impulsreferate, Vorlese- und Gesprächsrunden zu bestimmten Themen sind ebenso geplant wie ein Spiel- und Singkreis, gemeinsame Gartengestaltung, Basteln, Werken, jahreszeitliche Feste und vieles mehr. Nach Möglichkeit sollen auch benachbarte Kindergärten und Schulen in die Programmgestaltung einbezogen werden.

Ganz oben an, so die Verantwortlichen der AWO erläuternd, stehe die Einbeziehung und Gewinnung Ehrenamtlicher sowie die Entlastung und Beratung pflegender Angehöriger. Freiwillig Engagierte, die die Gruppe unterstützen wollen und eine sinnvolle Betätigung in ihrer Freizeit suchen, sind zu den wöchentlichen Zusammenkünften herzlich willkommen. Wer sich im Rahmen des "Lebenslust"-Projekts freiwillig engagieren will, kann sich daher ab sofort im Mehrgenerationenhaus des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill (Tel. 02772/959616) melden.

Das "Lebenslust"-Projekt im Herborner Walkmühlenweg soll zudem zur Vermeidung sozialer Isolation beitragen. Gern gesehene Besucher des Spiel- und Erzählcafés sind nicht nur Menschen mit Demenz und deren Angehörige, sondern auch Senioren, die sich allein gelassen fühlen und Kontakt suchen. Die älteren Mitbürger können entweder an den Angeboten der Gruppe im Mehrgenerationenhaus teilnehmen oder sich als Helfer engagieren. "Unser Ziel ist es, mit Hilfe des Lebenslust-Projekts eine Teilhabe am Leben zu fördern", so der zuversichtliche Ausblick der AWO-Verantwortlichen.

Im Zuge der Initiative können Senioren und Angehörige, aber auch Ehrenamtliche, die zum Gelingen des Projekts beitragen, zudem seelsorgerischen Beistand durch Roland Schönfelder (Driedorf/Theologe im Ruhestand und ehemaliger Geschäftsführer der Hospizdienste Lahn-Dill) erhalten und dessen Gesprächsangebot im Mehrgenerationenhaus nutzen.

Zu wichtigen pflegerelevanten Themen finden zudem Schulungen von Angehörigen und anderen Interessierten statt.

Eine Sicherung der körperlichen Ressourcen soll schließlich durch die Gelegenheit zum Erwerb des Rollatorführerscheins oder auch durch die Teilnahme an Bewegungsangeboten wie "Tanzen im Sitzen" erreicht werden. Letzteres kann der AWO-Kreisverband Lahn-Dill durch die Kooperation mit der lizenzierten Herborner Kursleiterin Heidi Bauer anbieten.

Die wöchentlichen Zusammenkünfte im Rahmen des Projekts "Lebenslust - Hilfe zur Selbsthilfe" finden jeweils dienstags ab 14 Uhr bzw. 14.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus im Herborner Walkmühlenweg statt.

Kontakt und weitere Informationen: AWO-Kreisverband Lahn-Dill, Joachim Spahn, Tel. (02772) 959616.
 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (http://www.awo-lahn-dill.de)

Frischen Wind in die Landschaft der Hilfen für Menschen, die Unterstützung brauchen, zu bringen - das ist das Ziel des landesweiten Modellprogramms "getup Hessen". Im Kreisgebiet wird die Initiative, die vom Ministerium für Soziales und Integration finanziell gefördert und von der Diakonie Hessen koordiniert wird, mit dem "Lebenslust"-Projekt des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill in die Tat umgesetzt.

Mehr Entlastung und mehr Lebensqualität für pflegedürftige Menschen und ihre Angehörigen zu erreichen, sei - so Hessens Gesundheitsminister Stefan Grüttner erläuternd - eines der wichtigsten Ziele des Vorhabens, für das die Landesregierung 348.000 Euro in dreieinhalb Jahren bereit stellt. Von den Pflegekassen wird das Projekt "getup Hessen - gemeinsames Engagement im Umfeld von Pflege" mit der gleichen Summe gefördert.

Im Zuge der Initiative sollen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, zugleich eine sinnvolle Aufgabe erhalten. Grüttner bei der Vorstellung von "getup Hessen" erläuternd: "Es geht darum, kreative Ideen freiwillig Engagierter im Umfeld der Pflege zu unterstützen und finanziell zu fördern."

Die Fäden für das Projekt "Lebenslust - Hilfe zur Selbsthilfe" laufen beim Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill in den Bereichen "Ambulante Dienste" und "Mehrgenerationenhaus" zusammen. Im Zentrum der Initiative, die in Herborn in die Tat umgesetzt wird, steht ein Erzähl- und Spielcafé, das Hauptamtliche, freiwillig Engagierte und verschiedene Kooperationspartner mit Leben füllen wollen.

Impulsreferate, Vorlese- und Gesprächsrunden zu bestimmten Themen sind ebenso geplant wie ein Spiel- und Singkreis, gemeinsame Gartengestaltung, Basteln, Werken, jahreszeitliche Feste und vieles mehr. Nach Möglichkeit sollen auch benachbarte Kindergärten und Schulen in die Programmgestaltung einbezogen werden.

Ganz oben an, so die Verantwortlichen der AWO erläuternd, stehe die Einbeziehung und Gewinnung Ehrenamtlicher sowie die Entlastung und Beratung pflegender Angehöriger. Freiwillig Engagierte, die die Gruppe unterstützen wollen und eine sinnvolle Betätigung in ihrer Freizeit suchen, sind zu den wöchentlichen Zusammenkünften herzlich willkommen. Wer sich im Rahmen des "Lebenslust"-Projekts freiwillig engagieren will, kann sich daher ab sofort im Mehrgenerationenhaus des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill (Tel. 02772/959616) melden.

Das "Lebenslust"-Projekt im Herborner Walkmühlenweg soll zudem zur Vermeidung sozialer Isolation beitragen. Gern gesehene Besucher des Spiel- und Erzählcafés sind nicht nur Menschen mit Demenz und deren Angehörige, sondern auch Senioren, die sich allein gelassen fühlen und Kontakt suchen. Die älteren Mitbürger können entweder an den Angeboten der Gruppe im Mehrgenerationenhaus teilnehmen oder sich als Helfer engagieren. "Unser Ziel ist es, mit Hilfe des Lebenslust-Projekts eine Teilhabe am Leben zu fördern", so der zuversichtliche Ausblick der AWO-Verantwortlichen.

Im Zuge der Initiative können Senioren und Angehörige, aber auch Ehrenamtliche, die zum Gelingen des Projekts beitragen, zudem seelsorgerischen Beistand durch Roland Schönfelder (Driedorf/Theologe im Ruhestand und ehemaliger Geschäftsführer der Hospizdienste Lahn-Dill) erhalten und dessen Gesprächsangebot im Mehrgenerationenhaus nutzen.

Zu wichtigen pflegerelevanten Themen finden zudem Schulungen von Angehörigen und anderen Interessierten statt.

Eine Sicherung der körperlichen Ressourcen soll schließlich durch die Gelegenheit zum Erwerb des Rollatorführerscheins oder auch durch die Teilnahme an Bewegungsangeboten wie "Tanzen im Sitzen" erreicht werden. Letzteres kann der AWO-Kreisverband Lahn-Dill durch die Kooperation mit der lizenzierten Herborner Kursleiterin Heidi Bauer anbieten.

Die wöchentlichen Zusammenkünfte im Rahmen des Projekts "Lebenslust - Hilfe zur Selbsthilfe" finden jeweils dienstags ab 14 Uhr bzw. 14.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus im Herborner Walkmühlenweg statt.

Kontakt und weitere Informationen: AWO-Kreisverband Lahn-Dill, Joachim Spahn, Tel. (02772) 959616.





Paten-Projekt in Braunfels: Ehrenamtliche helfen Familien, die Unterstützung brauchen

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (http://www.awo-lahn-dill.de)Eine Bestandsaufnahme des „Allgemeinen Sozialen Dienstes“ (ASD) brachte es an den Tag: In Braunfels und Dillenburg gibt es immer mehr Familien, die frühe Hilfen brauchen und die Unterstützung des ASD in Anspruch nehmen müssen. Aus diesem Grund setzen der Lahn-Dill-Kreis und der AWO-Kreisverband Lahn-Dill – unterstützt von der Stadt – jetzt in Braunfels das Projekt „Familienpatenschaften“ um, für das jetzt in den Räumen der dortigen Verwaltung der Startschuss fiel.

„Schön, dass wir das Vorhaben gemeinsam auf den Weg bringen können“, begrüßte Braunfels‘ Bürgermeister Wolfgang Keller (parteilos) die Initiative. Diplom-Sozialpädagogin Sabrina Schäfer und Roswitha Zoth (beide AWO-Kreisverband Lahn-Dill) stellten das niedrigschwellige und präventive Begleitungs- und Unterstützungsangebot für Familien sowie Erziehungsberechtigte mit Kindern in den ersten Lebensjahren der Öffentlichkeit vor.

Zielgruppe des Projekts „Familienpatenschaften im Lahn-Dill-Kreis“ sind junge Familien mit fehlender familiärer oder sozialer Anbindung, die in schwierige Alltagssituationen geraten. Roswitha Zoth erläuternd: „Durch den Einsatz der Familienpaten wird vermieden, dass in Familien aus normalen Schwierigkeiten, die zum Beispiel aus dem Verlust eines Arbeitsplatzes oder durch eine kurzzeitige Überlastung entstehen, dauerhafte Probleme werden.“

Umgesetzt werden soll das Vorhaben, das vor allem dem Wohl der betroffenen Kinder dienen soll, von ehrenamtlichen Familienpaten. Fachlich begleitet und vorbereitet vom Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt, besuchen die Paten „ihre“ Familie ein- bis zweimal in der Woche und bieten eine auf die jeweilige Familie zugeschnittene Unterstützung an.

„Die Familienpatenschaften sind jedoch kein Ersatz für ambulante Hilfen“, stellte Roswitha Zoth bei der Vorstellung des Vorhabens klar, um dessen Umsetzung sich in Braunfels ihre Kollegin Sabrina Schäfer als so genannte „Koordinatorin“ kümmern wird. Das Büro der Diplom-Sozialpädagogin, bei der sich interessierte Familienpaten und -patinnen ab sofort melden können, befindet sich im Dachgeschoss des Feuerwehrgerätehauses im Braunfelser Hüttenweg, direkt neben der Verwaltung.

Wolfgang Keller versprach, dass die Stadt das Projekt nach Kräften fördern werde. Besonders erfreut zeigte sich der Bürgermeister, dass die fachliche Begleitung der Familienpaten durch die professionellen Kräfte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) gewährleistet sei.

Inhalt der Arbeit von Sabrina Schäfer sind die Gewinnung und die Qualifizierung der Familienpaten. Zu ihren Aufgabenbereichen zählen ferner die Vermittlung der Paten an die jeweilige Familie, der Aufbau einer Begleitungsstruktur für die Familienpaten sowie die kontinuierliche Begleitung von Familien und Paten.

Ferner führt die Fachkraft Erstgespräche mit Familien, für die eine Patenschaft angeregt wird. Diese Hinweise können von Erzieherinnen der Kindergärten, aus der Nachbarschaft und dem Verwandtenkreis, aber auch zum Beispiel von Hebammen kommen, die in regelmäßigem Kontakt mit den betroffenen Familien stehen. Erziehungsberechtigte, die erkennen, dass sie Unterstützung brauchen, können sich aber auch von sich aus bei der Koordinatorin und beim AWO-Kreisverband Lahn-Dill melden.

Die Unterstützung der Familien durch die ehrenamtlich tätigen Paten kann unterschiedlich aussehen: Möglich ist eine Betreuung der Kinder oder des Kindes durch Vorlesen, Hausaufgabenhilfe, Spielen, Spielplatzbesuche oder Gespräche. Familienpaten können aber auch für praktische Unterstützung im Alltag durch die Begleitung bei Einkäufen, Arztbesuchen, Behördengängen oder Veranstaltungen sorgen sowie jungen Familien in schwierigen Alltagssituationen zuhören und Mut zusprechen.

„Der Einsatz des Paten oder der Patin in der Familie muss auf gegenseitigem Einverständnis beruhen und kann jederzeit beendet werden“, hoben die beiden Verantwortlichen des AWO-Kreisverbands Lahn-Dill den freiwilligen Charakter der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Parteien hervor. Fänden Paten und Familien eine gute Basis, könne das Unterstützungs- und Begleitungsangebot „viel Gutes bewirken“.

Bürgermeister Wolfgang Keller sowie die beide Fachkräfte der Arbeiterwohlfahrt riefen daher Interessierte mit Nachdruck dazu auf, sich für die ehrenamtliche Tätigkeit des Familienpaten bzw. der Familienpatin zur Verfügung zu stellen. Einzelpersonen, aber auch Ehepaare und Lebenspartnerschaften könnten gleichermaßen geeignet sein.

Familienpaten benötigen keine spezielle Qualifikation, sollten aber Erfahrungen aus der eigenen Familien- und Lebensgeschichte mitbringen. Erforderlich sind zudem menschliche Reife, Zuverlässigkeit, Toleranz und Einfühlungsvermögen, Stabilität und Belastbarkeit, eine nachvollziehbare Motivation für das Projekt, die notwendige Zeit und persönliches Engagement. Paten müssen ferner bereit sein, sich qualifizieren zu lassen und die eigene Arbeit zu reflektieren. Wichtig sind zudem Verschwiegenheit und vertraulicher Umgang mit Daten und Informationen zur Familie, ein einwandfreies erweitertes polizeiliches Führungszeugnis und ein Mindestalter von 18 Jahren.

Auch in Dillenburg stehen Familien, die frühe Hilfen brauchen, übrigens nicht alleine da: Dort wird das Projekt „Familienpatenschaften im Lahn-Dill-Kreis“ vom Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes umgesetzt.

Weitere Informationen: AWO-Kreisverband Lahn-Dill e.V., Diplom-Sozialpädagogin Sabrina Schäfer, Braunfels, Hüttenweg 3, Tel. (06442) 9432989. E-Mail S.Schaefer@awo-lahn-dill.de.
 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (http://www.awo-lahn-dill.de)

Eine Bestandsaufnahme des „Allgemeinen Sozialen Dienstes“ (ASD) brachte es an den Tag: In Braunfels und Dillenburg gibt es immer mehr Familien, die frühe Hilfen brauchen und die Unterstützung des ASD in Anspruch nehmen müssen. Aus diesem Grund setzen der Lahn-Dill-Kreis und der AWO-Kreisverband Lahn-Dill – unterstützt von der Stadt – jetzt in Braunfels das Projekt „Familienpatenschaften“ um, für das jetzt in den Räumen der dortigen Verwaltung der Startschuss fiel.

„Schön, dass wir das Vorhaben gemeinsam auf den Weg bringen können“, begrüßte Braunfels‘ Bürgermeister Wolfgang Keller (parteilos) die Initiative. Diplom-Sozialpädagogin Sabrina Schäfer und Roswitha Zoth (beide AWO-Kreisverband Lahn-Dill) stellten das niedrigschwellige und präventive Begleitungs- und Unterstützungsangebot für Familien sowie Erziehungsberechtigte mit Kindern in den ersten Lebensjahren der Öffentlichkeit vor.

Zielgruppe des Projekts „Familienpatenschaften im Lahn-Dill-Kreis“ sind junge Familien mit fehlender familiärer oder sozialer Anbindung, die in schwierige Alltagssituationen geraten. Roswitha Zoth erläuternd: „Durch den Einsatz der Familienpaten wird vermieden, dass in Familien aus normalen Schwierigkeiten, die zum Beispiel aus dem Verlust eines Arbeitsplatzes oder durch eine kurzzeitige Überlastung entstehen, dauerhafte Probleme werden.“

Umgesetzt werden soll das Vorhaben, das vor allem dem Wohl der betroffenen Kinder dienen soll, von ehrenamtlichen Familienpaten. Fachlich begleitet und vorbereitet vom Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt, besuchen die Paten „ihre“ Familie ein- bis zweimal in der Woche und bieten eine auf die jeweilige Familie zugeschnittene Unterstützung an.

„Die Familienpatenschaften sind jedoch kein Ersatz für ambulante Hilfen“, stellte Roswitha Zoth bei der Vorstellung des Vorhabens klar, um dessen Umsetzung sich in Braunfels ihre Kollegin Sabrina Schäfer als so genannte „Koordinatorin“ kümmern wird. Das Büro der Diplom-Sozialpädagogin, bei der sich interessierte Familienpaten und -patinnen ab sofort melden können, befindet sich im Dachgeschoss des Feuerwehrgerätehauses im Braunfelser Hüttenweg, direkt neben der Verwaltung.

Wolfgang Keller versprach, dass die Stadt das Projekt nach Kräften fördern werde. Besonders erfreut zeigte sich der Bürgermeister, dass die fachliche Begleitung der Familienpaten durch die professionellen Kräfte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) gewährleistet sei.

Inhalt der Arbeit von Sabrina Schäfer sind die Gewinnung und die Qualifizierung der Familienpaten. Zu ihren Aufgabenbereichen zählen ferner die Vermittlung der Paten an die jeweilige Familie, der Aufbau einer Begleitungsstruktur für die Familienpaten sowie die kontinuierliche Begleitung von Familien und Paten.

Ferner führt die Fachkraft Erstgespräche mit Familien, für die eine Patenschaft angeregt wird. Diese Hinweise können von Erzieherinnen der Kindergärten, aus der Nachbarschaft und dem Verwandtenkreis, aber auch zum Beispiel von Hebammen kommen, die in regelmäßigem Kontakt mit den betroffenen Familien stehen. Erziehungsberechtigte, die erkennen, dass sie Unterstützung brauchen, können sich aber auch von sich aus bei der Koordinatorin und beim AWO-Kreisverband Lahn-Dill melden.

Die Unterstützung der Familien durch die ehrenamtlich tätigen Paten kann unterschiedlich aussehen: Möglich ist eine Betreuung der Kinder oder des Kindes durch Vorlesen, Hausaufgabenhilfe, Spielen, Spielplatzbesuche oder Gespräche. Familienpaten können aber auch für praktische Unterstützung im Alltag durch die Begleitung bei Einkäufen, Arztbesuchen, Behördengängen oder Veranstaltungen sorgen sowie jungen Familien in schwierigen Alltagssituationen zuhören und Mut zusprechen.

„Der Einsatz des Paten oder der Patin in der Familie muss auf gegenseitigem Einverständnis beruhen und kann jederzeit beendet werden“, hoben die beiden Verantwortlichen des AWO-Kreisverbands Lahn-Dill den freiwilligen Charakter der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Parteien hervor. Fänden Paten und Familien eine gute Basis, könne das Unterstützungs- und Begleitungsangebot „viel Gutes bewirken“.

Bürgermeister Wolfgang Keller sowie die beide Fachkräfte der Arbeiterwohlfahrt riefen daher Interessierte mit Nachdruck dazu auf, sich für die ehrenamtliche Tätigkeit des Familienpaten bzw. der Familienpatin zur Verfügung zu stellen. Einzelpersonen, aber auch Ehepaare und Lebenspartnerschaften könnten gleichermaßen geeignet sein.

Familienpaten benötigen keine spezielle Qualifikation, sollten aber Erfahrungen aus der eigenen Familien- und Lebensgeschichte mitbringen. Erforderlich sind zudem menschliche Reife, Zuverlässigkeit, Toleranz und Einfühlungsvermögen, Stabilität und Belastbarkeit, eine nachvollziehbare Motivation für das Projekt, die notwendige Zeit und persönliches Engagement. Paten müssen ferner bereit sein, sich qualifizieren zu lassen und die eigene Arbeit zu reflektieren. Wichtig sind zudem Verschwiegenheit und vertraulicher Umgang mit Daten und Informationen zur Familie, ein einwandfreies erweitertes polizeiliches Führungszeugnis und ein Mindestalter von 18 Jahren.

Auch in Dillenburg stehen Familien, die frühe Hilfen brauchen, übrigens nicht alleine da: Dort wird das Projekt „Familienpatenschaften im Lahn-Dill-Kreis“ vom Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes umgesetzt.

Weitere Informationen: AWO-Kreisverband Lahn-Dill e.V., Diplom-Sozialpädagogin Sabrina Schäfer, Braunfels, Hüttenweg 3, Tel. (06442) 9432989. E-Mail S.Schaefer@awo-lahn-dill.de.





Tanzen im Sitzen: Eine gute Möglichkeit, gemeinsam mit anderen aktiv zu sein

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (http://www.awo-lahn-dill.de)Um eine spezielle Tanzform für Menschen, die sich gerne zur Musik bewegen, das aber nicht mehr "auf der Fläche" tun können, handelt es sich beim "Tanzen im Sitzen". Ein Projekt, das im Mehrgenerationenhaus des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill erfolgreich verwirklicht werden konnte.

Im Mai 2014 hatte erstmals eine Übungsstunde im Familienzentrum im Herborner Walkmühlenweg stattgefunden. Mittlerweile zählt die Gruppe, der Menschen zwischen 30 und 95 Jahren angehören, über 20 Mitglieder.

"Tanzen im Sitzen" macht Spaß und fördert die Konzentration und die Ausdauer. Das Angebot ist eine gute Möglichkeit, gemeinsam mit anderen aktiv zu sein, Freude an der Bewegung zu finden, Gleichgesinnte zu treffen und aktiv Gesundheitsvorsorge zu betreiben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Kurs-Leiterin ist Heidi Bauer. Die Herbornerin ist ausgebildete "Tanzleiterin" des "Bundesverbandes für Seniorentanz" für diese spezielle Bewegungsform.

"Tanzen im Sitzen" findet in der Regel einmal monatlich - zumeist freitags ab 15.30 Uhr - im großen Saal des Familienzentrums der Arbeiterwohlfahrt statt.

Zu den kostenlosen Zusammenkünften sind alle Interessierten herzlich willkommen. Das kostenlose Angebot richtet sich auch an Rollstuhlfahrer.

Weitere Informationen und Kontakt: Mehrgenerationenhaus Herborn, Joachim Spahn, Tel. (02772) 959616. Kursleiterin Heidi Bauer, Tel. (02772) 3653. Internet: www.seniorentanz.de.
 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (http://www.awo-lahn-dill.de)

Um eine spezielle Tanzform für Menschen, die sich gerne zur Musik bewegen, das aber nicht mehr "auf der Fläche" tun können, handelt es sich beim "Tanzen im Sitzen". Ein Projekt, das im Mehrgenerationenhaus des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill erfolgreich verwirklicht werden konnte.

Im Mai 2014 hatte erstmals eine Übungsstunde im Familienzentrum im Herborner Walkmühlenweg stattgefunden. Mittlerweile zählt die Gruppe, der Menschen zwischen 30 und 95 Jahren angehören, über 20 Mitglieder.

"Tanzen im Sitzen" macht Spaß und fördert die Konzentration und die Ausdauer. Das Angebot ist eine gute Möglichkeit, gemeinsam mit anderen aktiv zu sein, Freude an der Bewegung zu finden, Gleichgesinnte zu treffen und aktiv Gesundheitsvorsorge zu betreiben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Kurs-Leiterin ist Heidi Bauer. Die Herbornerin ist ausgebildete "Tanzleiterin" des "Bundesverbandes für Seniorentanz" für diese spezielle Bewegungsform.

"Tanzen im Sitzen" findet in der Regel einmal monatlich - zumeist freitags ab 15.30 Uhr - im großen Saal des Familienzentrums der Arbeiterwohlfahrt statt.

Zu den kostenlosen Zusammenkünften sind alle Interessierten herzlich willkommen. Das kostenlose Angebot richtet sich auch an Rollstuhlfahrer.

Weitere Informationen und Kontakt: Mehrgenerationenhaus Herborn, Joachim Spahn, Tel. (02772) 959616. Kursleiterin Heidi Bauer, Tel. (02772) 3653. Internet: www.seniorentanz.de.





Zwischen Klagemauer und Tankstelle: Gesprächsangebot des AWO-Kreisverbands unterstützt pflegende Angehörige und professionelle Pflegekräfte

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (http://www.awo-lahn-dill.de)"Über Gott und die Welt - zwischen Klagemauer und Tankstelle." Das ist der Leitgedanke eines Gesprächsangebots, das der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill im Herborner Mehrgenerationenhaus anbietet.

Adressaten des Gesprächsangebots, das die AWO in Zusammenarbeit mit dem in Driedorf wohnenden Theologen Roland Schönfelder ins Leben rufen konnte, sind Menschen, die in Einrichtungen der AWO leben und deren Angehörige.

Willkommen sind aber auch professionelle Helferinnen und Helfer, die sich überfordert fühlen. Es handelt sich um ein reines Gesprächsangebot und nicht um eine Beratung.

Roland Schönfelder arbeitete zuletzt von 2000 bis 2013 als Koordinator und Geschäftsführer der Hospizdienste Lahn-Dill. Der 66-jährige Theologe war vor allem in der Ausbildung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig, die sich um Sterbende und deren Angehörige kümmern.

Interessierte sind alle zwei Wochen - in der Regel mittwochs von 15 bis 16.30 Uhr - im Büro des Koordinators des Herborner Mehrgenerationenhauses (Walkmühlenweg 5a) willkommen.

Das neue Gesprächsangebot ist kostenlos. Um eine kurze Terminabsprache unter Tel. (02775) 953867 wird gebeten.

Weitere Informationen: Mehrgenerationenhaus Herborn, Joachim Spahn, Tel. (02772) 959616.
 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (http://www.awo-lahn-dill.de)

"Über Gott und die Welt - zwischen Klagemauer und Tankstelle." Das ist der Leitgedanke eines Gesprächsangebots, das der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill im Herborner Mehrgenerationenhaus anbietet.

Adressaten des Gesprächsangebots, das die AWO in Zusammenarbeit mit dem in Driedorf wohnenden Theologen Roland Schönfelder ins Leben rufen konnte, sind Menschen, die in Einrichtungen der AWO leben und deren Angehörige.

Willkommen sind aber auch professionelle Helferinnen und Helfer, die sich überfordert fühlen. Es handelt sich um ein reines Gesprächsangebot und nicht um eine Beratung.

Roland Schönfelder arbeitete zuletzt von 2000 bis 2013 als Koordinator und Geschäftsführer der Hospizdienste Lahn-Dill. Der 66-jährige Theologe war vor allem in der Ausbildung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig, die sich um Sterbende und deren Angehörige kümmern.

Interessierte sind alle zwei Wochen - in der Regel mittwochs von 15 bis 16.30 Uhr - im Büro des Koordinators des Herborner Mehrgenerationenhauses (Walkmühlenweg 5a) willkommen.

Das neue Gesprächsangebot ist kostenlos. Um eine kurze Terminabsprache unter Tel. (02775) 953867 wird gebeten.

Weitere Informationen: Mehrgenerationenhaus Herborn, Joachim Spahn, Tel. (02772) 959616.





Projekt startet erfolgreich: Tipp-Kick-AG im Mehrgenerationenhaus des AWO-Kreisverbands Lahn-Dill begeistert Jung und Alt

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (http://www.awo-lahn-dill.de)Die Anfänge des gleichermaßen rasanten wie anspruchsvollen Tischfußball-Spiels reichen bis zum Beginn der 1920er-Jahre zurück. Damals meldete der Stuttgarter Möbelfabrikant und Tüftler Carl Mayer das Patent für das "Fußballbrettspiel" an, das fortan vor allem im deutschsprachigen Raum immer mehr Anhänger gewinnen sollte. Generationen begeisterter Tipp-Kick-Fans haben seitdem die Bundesliga auf dem heimischen Küchentisch nachgespielt. Nun geben die Verantwortlichen des AWO-Mehrgenerationenhauses im Herborner Walkmühlenweg Jung und Alt die Gelegenheit, in einer gemeinsamen "Tischfußball-AG" dem zwölfeckigen, schwarz-weißen Bällchen auf einem mit grünem Filz überzogenen Untergrund nachzujagen.

Nachdem Edwin Mieg das Tipp-Kick-Patent 1924 erworben hatte, entwickelte er die Spielidee zur Marktreife und machte sich in Schwenningen (Baden) selbstständig. Zu Beginn produzierte er die Spielfiguren aus Blech, begann aber bereits 1925 damit, sie aus Blei zu gießen. Auf der Spielwarenmesse in Leipzig im Jahr 1926 stellte Edwin Mieg Tipp-Kick erstmals vor - und eine Erfolgsgeschichte begann.

Bei der Neugründung der Tischfußball-AG, die sich in den ersten drei Monaten ihres Bestehens als ein erfolgreiches Projekt im Mehrgenerationenhaus des AWO-Kreisverbands erwies, greifen die Verantwortlichen auf die Mithilfe des Tipp-Kick-Clubs Siegen/Dillenburg zurück. 1986 entstand dieser Zusammenschluss aus den dereinst selbstständigen Filzkickern Dillenburg und den Sportfreunden Siegen, die fortan gemeinsam mit den gusseisernen Mini-Kickern "professionell" um Punkte und Platzierungen wetteiferten und lange Jahre in der Tipp-Kick-Bundesliga aktiv waren.

Im Deutschen Tipp-Kick-Verband sind derzeit etwa 50 Vereine gemeldet, die aktiv am Liga- oder Pokalspielbetrieb teilnehmen. Der älteste deutsche Tipp-Kick-Club ist die TFG 38 Hildesheim, die 2008 ihr 70-jähriges Bestehen feiern konnte.

Von den "Profis", die auf dem mit Filz überzogenen Fußballfeld im Kleinformat dem eckigen Bällchen nachjagen, wird Tipp-Kick als Mannschafts-, aber auch als Einzelsportart betrieben. Was die Anforderungen an Konzentration und Taktik angeht, ist Tipp-Kick mit Sportarten wie Schach und Billard vergleichbar. 1959 gab es die erste Deutsche Einzelmeisterschaft, zu der alljährlich zwischen 150 und 250 Tischfußballer aus dem gesamten Bundesgebiet, der Schweiz und Österreich anreisen. 1987 fanden die zweitägigen Titelkämpfe mit 237 Teilnehmern in Dillenburg statt.

Wer an der Tischfußball-AG im Herborner MGH teilnehmen will, muss jedoch kein "Profi" sein. Auch Neueinsteiger und solche, die bisher nur in den eigenen vier Wänden gekickt haben, sind willkommen. Bei den Treffen, die künftig im 14-tägigen Abstand donnerstags im Herborner Walkmühlenweg stattfinden sollen, kann sowohl auf Turnierplatten, aber auch auf den Rollfeldern gespielt werden, die im Handel erhältlich sind.

Das Material, das bei DTKV-Veranstaltungen und Liga-Begegnungen von den Teilnehmern verwendet wird, unterscheidet sich deutlich von dem, was in den im Handel erhältlichen Komplett-Spielen enthalten ist. Turnierplatten haben deutlich größere Ausmaße als die Rollfelder und besitzen fest verschraubte Stahltore.

Als Spielfiguren werden im Deutschen Tipp-Kick-Verband nicht etwa die herkömmlichen, mitunter auch zerbrechlichen Zink-Guss-Figuren, sondern unverwüstliche Mini-Kicker eingesetzt, deren Edelstahlbeine eine ausgefeilte Schusstechnik ermöglichen.

Das Spielmaterial während der donnerstäglichen Zusammenkünfte wird von den Initiatoren der Tischfußball-AG - dem Tipp-Kick-Club Siegen/Dillenburg und dem Herborner Mehrgenerationenhaus - gestellt.

Die nächsten Treffen im Walkmühlenweg 5 finden am 17. und 31. Juli sowie am 14. und 28. August (jeweils donnerstags, ab 17.30 Uhr) statt.

Am 28. August (Donnerstag), 14 bis 17.30 Uhr, nimmt die Tischfußball-/Tipp-Kick-AG des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill zudem an der Ferienpassaktion der Stadt Herborn teil.

Kontakt und weitere Informationen: Tel. (02772) 959616 und Tel. (0157) 57192290.
 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (http://www.awo-lahn-dill.de)

Die Anfänge des gleichermaßen rasanten wie anspruchsvollen Tischfußball-Spiels reichen bis zum Beginn der 1920er-Jahre zurück. Damals meldete der Stuttgarter Möbelfabrikant und Tüftler Carl Mayer das Patent für das "Fußballbrettspiel" an, das fortan vor allem im deutschsprachigen Raum immer mehr Anhänger gewinnen sollte. Generationen begeisterter Tipp-Kick-Fans haben seitdem die Bundesliga auf dem heimischen Küchentisch nachgespielt. Nun geben die Verantwortlichen des AWO-Mehrgenerationenhauses im Herborner Walkmühlenweg Jung und Alt die Gelegenheit, in einer gemeinsamen "Tischfußball-AG" dem zwölfeckigen, schwarz-weißen Bällchen auf einem mit grünem Filz überzogenen Untergrund nachzujagen.

Nachdem Edwin Mieg das Tipp-Kick-Patent 1924 erworben hatte, entwickelte er die Spielidee zur Marktreife und machte sich in Schwenningen (Baden) selbstständig. Zu Beginn produzierte er die Spielfiguren aus Blech, begann aber bereits 1925 damit, sie aus Blei zu gießen. Auf der Spielwarenmesse in Leipzig im Jahr 1926 stellte Edwin Mieg Tipp-Kick erstmals vor - und eine Erfolgsgeschichte begann.

Bei der Neugründung der Tischfußball-AG, die sich in den ersten drei Monaten ihres Bestehens als ein erfolgreiches Projekt im Mehrgenerationenhaus des AWO-Kreisverbands erwies, greifen die Verantwortlichen auf die Mithilfe des Tipp-Kick-Clubs Siegen/Dillenburg zurück. 1986 entstand dieser Zusammenschluss aus den dereinst selbstständigen Filzkickern Dillenburg und den Sportfreunden Siegen, die fortan gemeinsam mit den gusseisernen Mini-Kickern "professionell" um Punkte und Platzierungen wetteiferten und lange Jahre in der Tipp-Kick-Bundesliga aktiv waren.

Im Deutschen Tipp-Kick-Verband sind derzeit etwa 50 Vereine gemeldet, die aktiv am Liga- oder Pokalspielbetrieb teilnehmen. Der älteste deutsche Tipp-Kick-Club ist die TFG 38 Hildesheim, die 2008 ihr 70-jähriges Bestehen feiern konnte.

Von den "Profis", die auf dem mit Filz überzogenen Fußballfeld im Kleinformat dem eckigen Bällchen nachjagen, wird Tipp-Kick als Mannschafts-, aber auch als Einzelsportart betrieben. Was die Anforderungen an Konzentration und Taktik angeht, ist Tipp-Kick mit Sportarten wie Schach und Billard vergleichbar. 1959 gab es die erste Deutsche Einzelmeisterschaft, zu der alljährlich zwischen 150 und 250 Tischfußballer aus dem gesamten Bundesgebiet, der Schweiz und Österreich anreisen. 1987 fanden die zweitägigen Titelkämpfe mit 237 Teilnehmern in Dillenburg statt.

Wer an der Tischfußball-AG im Herborner MGH teilnehmen will, muss jedoch kein "Profi" sein. Auch Neueinsteiger und solche, die bisher nur in den eigenen vier Wänden gekickt haben, sind willkommen. Bei den Treffen, die künftig im 14-tägigen Abstand donnerstags im Herborner Walkmühlenweg stattfinden sollen, kann sowohl auf Turnierplatten, aber auch auf den Rollfeldern gespielt werden, die im Handel erhältlich sind.

Das Material, das bei DTKV-Veranstaltungen und Liga-Begegnungen von den Teilnehmern verwendet wird, unterscheidet sich deutlich von dem, was in den im Handel erhältlichen Komplett-Spielen enthalten ist. Turnierplatten haben deutlich größere Ausmaße als die Rollfelder und besitzen fest verschraubte Stahltore.

Als Spielfiguren werden im Deutschen Tipp-Kick-Verband nicht etwa die herkömmlichen, mitunter auch zerbrechlichen Zink-Guss-Figuren, sondern unverwüstliche Mini-Kicker eingesetzt, deren Edelstahlbeine eine ausgefeilte Schusstechnik ermöglichen.

Das Spielmaterial während der donnerstäglichen Zusammenkünfte wird von den Initiatoren der Tischfußball-AG - dem Tipp-Kick-Club Siegen/Dillenburg und dem Herborner Mehrgenerationenhaus - gestellt.

Die nächsten Treffen im Walkmühlenweg 5 finden am 17. und 31. Juli sowie am 14. und 28. August (jeweils donnerstags, ab 17.30 Uhr) statt.

Am 28. August (Donnerstag), 14 bis 17.30 Uhr, nimmt die Tischfußball-/Tipp-Kick-AG des AWO-Kreisverbandes Lahn-Dill zudem an der Ferienpassaktion der Stadt Herborn teil.

Kontakt und weitere Informationen: Tel. (02772) 959616 und Tel. (0157) 57192290.





Neues Tagespflegeheim Wetzlar

 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (http://www.awo-lahn-dill.de)Am 15. Mai 2012 eröffnen wir das neue Tagespflegeheim Wetzlar in der Lessingstraße 8.
Die neu renovierten Räume bieten Platz für bis zu 22 Gäste. Ob Sie einen hohen oder niedrigen Hilfe- oder Pflegebedarf haben, Sie sind bei uns gut aufgehoben und verbringen den Tag in Gesellschaft, ganz nach Ihren Bedürfnissen.
Das Tagespflegeheim Wetzlar wird von 8.00 bis 16.00 Uhr von montags bis freitags geöffnet sein. Tageweise Besuche sind möglich. Auch ohne Pflegstufe können Sie als Gast aufgenommen werden. Bei Vorliegen einer Pflegeeinstufung übernimmt die Pflegekasse einen Teil der Kosten.

Näheres folgt in Kürze hier!!!

Für Fragen können Sie sich gerne schon jetzt an uns wenden!

Am 15. Mai 2012 eröffnen wir das neue Tagespflegeheim Wetzlar in der Lessingstraße 8.
Die neu renovierten Räume bieten Platz für bis zu 22 Gäste. Ob Sie einen hohen oder niedrigen Hilfe- oder Pflegebedarf haben, Sie sind bei uns gut aufgehoben und verbringen den Tag in Gesellschaft, ganz nach Ihren Bedürfnissen.
Das Tagespflegeheim Wetzlar wird von 8.00 bis 16.00 Uhr von montags bis freitags geöffnet sein. Tageweise Besuche sind möglich. Auch ohne Pflegstufe können Sie als Gast aufgenommen werden. Bei Vorliegen einer Pflegeeinstufung übernimmt die Pflegekasse einen Teil der Kosten.

Näheres folgt in Kürze hier!!!

Für Fragen können Sie sich gerne schon jetzt an uns wenden!