AWO-Mehrgenerationenhaus: "Kochen mit Flüchtlingen" feiert gelungene Premiere



 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)



Zur Premiere gab es „Basilikum-Pesto“ mit Nudeln: Eine tolle Premiere feierte das „Kochen mit Flüchtlingen“ im Herborner Mehrgenerationenhaus des AWO-Kreisverbands Lahn-Dill. Dank des Engagements seiner ehrenamtlichen Mitstreiterinnen Natascha Beer und Amelie Wagener hatten die Verantwortlichen der Arbeiterwohlfahrt diese weitere Initiative zugunsten der Menschen, die aus den Krisengebieten der Erde zu uns kommen, anbieten können. Joachim Spahn, Koordinator der AWO im Mehrgenerationenhaus, begeistert: „Ohne den Einsatz derer, die als freiwillig Engagierte bei uns tätig sind, könnten wir nur einen Bruchteil unserer so genannten Flüchtlingsprojekte realisieren.“ Gemeinsam mit den beiden Ehrenamtlichen werkelten die etwa zehn jungen Frauen aus der Herborner Erstaufnahmeeinrichtung

und ihre Sozialbetreuerin Ayse Yilmaz etwa 90 Minuten in der Küche des Familienzentrums, bis die leckere Mahlzeit im „Offenen Treff“ auf dem Tisch stand – und gemeinsam in geselliger Runde verspeist werden konnte. Das „Kochen mit Flüchtlingen“ war für die Teilnehmerinnen zugleich eine günstige Gelegenheit, etwas für die Verbesserung ihrer Deutsch-Kenntnisse zu tun. Begriffe wie „Küchenwaage“ oder „Stabmixer“ gingen den Beteiligten zunächst zwar noch etwas schwer über die Lippen. Das aber tat der Begeisterung, mit der die Jung-Köchinnen im Mehrgenerationenhaus bei der Sache waren, keinen Abbruch. „Kochen mit Flüchtlingen“ soll im Familienzentrum im Herborner Walkmühlenweg zu einer festen Einrichtung werden. Die nächste Auflage ist für den 29. Februar (Dienstag) geplant.




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Zur Premiere gab es „Basilikum-Pesto“ mit Nudeln: Eine tolle Premiere feierte das „Kochen mit Flüchtlingen“ im Herborner Mehrgenerationenhaus des AWO-Kreisverbands Lahn-Dill.

Dank des Engagements seiner ehrenamtlichen Mitstreiterinnen Natascha Beer und Amelie Wagener hatten die Verantwortlichen der Arbeiterwohlfahrt diese weitere Initiative zugunsten der Menschen, die aus den Krisengebieten der Erde zu uns kommen, anbieten können.

Joachim Spahn, Koordinator der AWO im Mehrgenerationenhaus, begeistert: „Ohne den Einsatz derer, die als freiwillig Engagierte bei uns tätig sind, könnten wir nur einen Bruchteil unserer so genannten Flüchtlingsprojekte realisieren.“

Gemeinsam mit den beiden Ehrenamtlichen werkelten die etwa zehn jungen Frauen aus der Herborner Erstaufnahmeeinrichtung und ihre Sozialbetreuerin Ayse Yilmaz etwa 90 Minuten in der Küche des Familienzentrums, bis die leckere Mahlzeit im „Offenen Treff“ auf dem Tisch stand – und gemeinsam in geselliger Runde verspeist werden konnte.

Das „Kochen mit Flüchtlingen“ war für die Teilnehmerinnen zugleich eine günstige Gelegenheit, etwas für die Verbesserung ihrer Deutsch-Kenntnisse zu tun. Begriffe wie „Küchenwaage“ oder „Stabmixer“ gingen den Beteiligten zunächst zwar noch etwas schwer über die Lippen. Das aber tat der Begeisterung, mit der die Jung-Köchinnen im Mehrgenerationenhaus bei der Sache waren, keinen Abbruch.

„Kochen mit Flüchtlingen“ soll im Familienzentrum im Herborner Walkmühlenweg zu einer festen Einrichtung werden. Die nächste Auflage ist für den 29. Februar (Dienstag) geplant.


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