Mit der Nähmaschine gegen Corona: AWO-Pflegedienst sagt "Danke"



 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)



Die „Chefin“ des Ambulanten Pflegediensts ist vom Einsatz der freiwilligen Engagierten begeistert: „Ein dickes Dankeschön von unserem Kreisverband“, zollte Eva Halfmann-Gräb (AWO Lahn-Dill) jetzt den vielen Ehrenamtlichen, die in der Corona-Krise Atemmasken für die Beschäftigten der Pflegedienste in Herborn, Driedorf und Wetzlar genäht haben.
Lieferschwierigkeiten bei regulären Masken hatten die stellvertretende Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt dazu bewogen, „bei Facebook für den ambulanten Dienst“ nach Ersatz zu suchen. „Normale Masken sind momentan nicht verfügbar“, beschreibt Eva Halfmann-Gräb den aktuellen Engpass, unter dem die gesamte Pflege-Branche leidet.
Die Resonanz auf den Aufruf, mit der eigenen Nähmaschine Stoffmasken zu nähen, konnte sich ebenso sehen lassen – wie die Farbenvielfalt und das Handarbeitsarbeitstalent derer, die sich momentan zu Hause in den Dienst der guten Sache stellen.
„Wir haben jetzt für 65 Mitarbeiter jeweils drei Masken“, so Eva Halfmann-Gräb begeistert. Die bunten Kreationen aus Baumwoll-Stoffen werden nach dem Gebrauch jeden Abend „abgekocht“. Anschließend sind

sie wieder verwendbar.
So entsteht nicht nur weniger Müll. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter des Ambulanten Dienstes hat so einen eigenen, immer verwendbaren Mundschutz.
Im Internet ist unter anderem auf der Seite eines Ärzteverbands (https://hausaerzteverband-niedersachsen.de) eine Anleitung zu finden, wie eine Stoffmaske zu nähen ist. Neben der Bereitschaft, die bunten Kreationen aus Baumwoll-Stoffen zu nähen, wird vor allem aber auch Baumwollstoff gebraucht.
Der Ausblick der AWO-Pflegedienst-Chefin: „Über weitere Spenden würden wir uns freuen, zumal auch unsere Pflegeheime in Herborn und Greifenstein-Allendorf mit versorgt werden müssen.“
Zudem wisse aktuell niemand, wie lange die Corona-Krise noch anhalten werde. Nicht einzuschätzen sei auch, „wie widerstandsfähig die Masken“ seien, die die rund 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ambulanten Pflegedienstes der AWO Lahn-Dill derzeit nutzen würden.
Freiwillig Engagierte, die sich in den Dienst der guten Sache stellen wollen, können der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill unter „#awolahndill“ folgen oder sich bei Eva Halfmann-Gräb (Tel. 02772 959651) telefonisch melden.




 


Die „Chefin“ des Ambulanten Pflegediensts ist vom Einsatz der freiwilligen Engagierten begeistert: „Ein dickes Dankeschön von unserem Kreisverband“, zollte Eva Halfmann-Gräb (AWO Lahn-Dill) jetzt den vielen Ehrenamtlichen, die in der Corona-Krise Atemmasken für die Beschäftigten der Pflegedienste in Herborn, Driedorf und Wetzlar genäht haben.
Lieferschwierigkeiten bei regulären Masken hatten die stellvertretende Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt dazu bewogen, „bei Facebook für den ambulanten Dienst“ nach Ersatz zu suchen. „Normale Masken sind momentan nicht verfügbar“, beschreibt Eva Halfmann-Gräb den aktuellen Engpass, unter dem die gesamte Pflege-Branche leidet.
Die Resonanz auf den Aufruf, mit der eigenen Nähmaschine Stoffmasken zu nähen, konnte sich ebenso sehen lassen – wie die Farbenvielfalt und das Handarbeitsarbeitstalent derer, die sich momentan zu Hause in den Dienst der guten Sache stellen.
„Wir haben jetzt für 65 Mitarbeiter jeweils drei Masken“, so Eva Halfmann-Gräb begeistert. Die bunten Kreationen aus Baumwoll-Stoffen werden nach dem Gebrauch jeden Abend „abgekocht“. Anschließend sind sie wieder verwendbar.
So entsteht nicht nur weniger Müll. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter des Ambulanten Dienstes hat so einen eigenen, immer verwendbaren Mundschutz.
Im Internet ist unter anderem auf der Seite eines Ärzteverbands (https://hausaerzteverband-niedersachsen.de) eine Anleitung zu finden, wie eine Stoffmaske zu nähen ist. Neben der Bereitschaft, die bunten Kreationen aus Baumwoll-Stoffen zu nähen, wird vor allem aber auch Baumwollstoff gebraucht.
Der Ausblick der AWO-Pflegedienst-Chefin: „Über weitere Spenden würden wir uns freuen, zumal auch unsere Pflegeheime in Herborn und Greifenstein-Allendorf mit versorgt werden müssen.“
Zudem wisse aktuell niemand, wie lange die Corona-Krise noch anhalten werde. Nicht einzuschätzen sei auch, „wie widerstandsfähig die Masken“ seien, die die rund 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ambulanten Pflegedienstes der AWO Lahn-Dill derzeit nutzen würden.
Freiwillig Engagierte, die sich in den Dienst der guten Sache stellen wollen, können der Arbeiterwohlfahrt Lahn-Dill unter „#awolahndill“ folgen oder sich bei Eva Halfmann-Gräb (Tel. 02772 959651) telefonisch melden.


 © Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lahn-Dill e.V. (https://www.awo-lahn-dill.de/)